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Wo wachsen Steinpilze? - Die besten Stellen im Wald

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:06
Als der Pilz schlechthin wird der Steinpilz betrachtet.

Eine Aktivität bei der sich Erwachsene freuen wie Kinder beim Eiersuchen an Ostern, ist das Pilzesammeln, für manch einen bedeutet das Finden eines Pilzes das ganz große Glück. Noch dazu kann man währenddessen die Natur genießen und frische Luft schnappen. Als der Pilz schlechthin wird der Steinpilz betrachtet. Sehr schmackhaft und einzigartig in seiner Konsistenz ist dieser die entscheidende Zutat bei vielen leckeren Gerichteten. Doch diesen besonders leckeren Pilz zu finden ist eine Kunst für sich, was viel Geduld, aber auch Wissen über die besten Steinpilzplätze voraussetzt. Hier einige Tipps, an welchen Stellen im Wald Steinpilze am häufigsten wachsen.

Unter diesen Bäumen wachsen Steinpilze

  • Steinpilze wachsen in der Zeit zwischen Juni und Oktober. Da Steinpilze sogenannte Mykorrhizapilze, das heißt sie gehen mit anderen Bäumen eine Symbiose, bzw. Beziehung oder Bindung ein. 
  • Zu diesen "Partnerbäumen" gehören die Eiche und die Buche, aber auch unter Fichte wurde schon mancher Steinpilz gefunden. 
  • Steinpilze sind also in Nadel-, Misch- und Laubwäldern. Sie stehen meist einzeln, können aber auch in einer Gruppe von anderen Steinpilzen gefunden werden. 
  • Besonders gut wachsen Steinpilze an Flächen, die mit Moos oder Heidekraut überzogen sind.

Diesen Boden bevorzugen Steinpilze:

  • Der Boden, auf welchen ein Steinpilz wächst darf weder zu trocken, noch zu nass sein. Zudem sollte der Boden möglichst sauer sein. 
  • Ob der Boden sauer ist, erkennt man beispielsweise an Gewächsen, wie z.B. Farne und Flechten, welche ebenfalls einen sauren Boden bevorzugen.
  • Mit diesen Tipps, wird der erste Steinpilz mit Sicherheit bald im Korb und später im Topf landen.

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