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Doping nein Danke! - Trainieren ohne zusätzliche Hilfsmittel?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:04
Doping im Sport scheint eine unendliche Geschichte...

Doping im Sport scheint eine unendliche Geschichte zu sein. wenn wir den Historikern glauben wollen, hat schon in der Antike mancher Sportler versucht, mit stimmulierenden Mitteln ein wenig besser zu sein als sein Gegner, auch wenn man den Begriff Doping natürlich noch nicht kannte. Und bis heute werfen sich Sportler aller Sportarten Präparate ein, mit denen sie ihre sportlichen Leistungen steigern. Selbst vor Gendoping und Blutdoping wird nicht haltgemacht.

  1. Wenn uns auch immer wieder erklärt wird, immer besser werdende Dopingkontrollen würden erreichen, das dieses unehrliche und außerdem gefährliche Spiel einmal aufhört - Doping wird es wohl leider immer geben, solange es Menschen gibt, die Sport treiben.
  2. Auch die Entwicklung neuer Dopingmethoden wird nicht aufhören so lange sich damit viel Geld verdienen läßt.
  3. Das ist deshalb so schlimm, weil die gesundheitlichen Risiken für den Sportler beim Doping enorm sind.
  4. Massive körperliche und seelische Schäden können Folge des Dopings sein und sogar Todesfälle hat es schon gegeben.
  5. Aber auch sportliche, finanzielle ud strafrechtliche Konsequenzen drohen.
  6. Wer beim Doping erwischt wird, bekommt im allgemeinen sofort eine zweijährige Sperre,kann nicht mehr an Wettkämpfen teilnehmen, Sponsoren-und Preisgelder werden gestrichen, bereits gewonnene Preise wieder aberkannt.
  7. Noch schlimmer aber ist der Image-Verlust, die Enttäuschung der Unterstützer und Fans.
  8. Ein durch Doping- Nachweis zerstörter guter Ruf in der Sportwelt ist kaum wieder zu reparieren und macht jahre lange gute Arbeit zunichte.
  9. Nicht nur beim Wettkampf, auch beim Training sollten Sportler auf Dopingmittel verzichten.
  10.  Jeder Körper hat seine eigene Leistungsgrenze und es ist in jeder Hinsicht fatal, diese mit Dopingmitteln zu verschieben und damit das Befinden zu manipulieren.
  11. Es ist besser, auf den Körper zu hören und sein Leistungsvermögen mitgesundheitlich vertretbaren Mitteln zu optimieren.

 

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