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2ter Monitor für einen PC - Wie geht man vor?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:54
Effizientes Arbeiten am PC, oder einfach nur nebenbei im Internet surfen.

Effizientes Arbeiten am PC, oder einfach nur nebenbei im Internet surfen - mit zwei Monitoren am Rechner lässt sich schon einiges anfangen. Vor allem bei Recherchearbeiten, bei denen man schnell zwischen mehreren Browser-Tabs hin- und herschalten muss, ist ein zweiter Monitor eine echte Erleichterung, aber auch Spieler profitieren von der vergrößerten Bildschirmfläche. Der Anschluss ist dabei recht einfach und mit wenigen Klicks sind auch am PC die richtigen Einstellungen getroffen.

  • Beim 2. Monitor vor allem auf den Stromverbrauch achten. Am besten eignet sich ein Monitor mit einer Energiesparfunktion
  • Der 2. Monitor sollte nicht größer als der Hauptmonitor sein
  • Im Idealfall sind beide Monitore identisch oder zumindest vom selben Hersteller, da sich so die Bildschirmeigenschaften, wie Kontrast und Helligkeit, leichter anpassen lassen.

  • Eine Grafikkarte mit zwei VGA-, DVI- oder HDMI-Anschlüssen
  • Sollte die Grafikkarte nur einen Anschluss haben, kann der zweite Monitor auch an eine (falls vorhandene) Onboard-Grafikkarte angeschlossen werden.
  • VGA-, DVI- oder HDMI-Kabel oder ein passender Adapter - je nach Anschlussmöglichkeit

  1. Stellen Sie den 2. Monitor auf Ihrem Schreibtisch auf. Idealerweise steht dieser links oder rechts des 1. Monitors, da man so schnell den Blick von dem einen Monitor auf den anderen richten kann.
  2. Verbinden Sie den zweiten Monitor mit Ihrem PC und versorgen Sie ihn mit Strom. 
  3. Schalten Sie beide Monitore an und starten Sie anschließend den Computer.
  4. Beim ersten Hochfahren werden bereits beide Monitore erkannt. Nun müssen Sie noch festlegen, welcher als Hauptmonitor funktionieren soll. Öffnen Sie dazu die Anzeigeeinstellungen über die Systemsteuerung oder indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und anschließend auf „Bildschirmauflösung“ klicken.
  5. Hier können Sie nun den Hauptmonitor festlegen, sowie weitere Einstellungen, wie z.B. die Bildschirmauflösung oder die gewünschte Ausrichtung, vornehmen.
  6. Nun steht dem Arbeiten an zwei Monitoren nichts mehr im Weg.

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