Foto: Shutterstock.com / Um bessere Besucherzahlen auf der eigenen Website zu erreichen gibt es hier mehrere Expertentipps.

7 Expertentipps für mehr Traffic am eigenen Blog

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:28
Mit diesen Expertentipps mehr Besucher auf die eigene Website holen.

Wer möchte nicht mehr Besucher am eigenen Blog? Viele Blogger bzw. Website-Betreiber kennen dieses Problem: Man investiert viel Zeit (und manchmal auch Geld) in ein Web-Projekt, aber der Traffic ist recht bescheiden. Das kann frustrierend sein, ist aber kein Grund zum Verzweifeln. Mit den folgenden Expertentipps kann jeder Blogger seine Userzahlen deutlich steigern.

Bitte beachten

  • Es ist äußerst empfehlenswert ein Analysetool, wie beispielsweise Google Analytics, zu integrieren. Erfolg muss auch messbar gemacht werden.
  • Um mehr Traffic zu genieren ist es keineswegs notwendig Geld zu investieren. Es ist aber eine von vielen Möglichkeiten.
  • Nicht die Geduld verlieren: Viele der genannten Maßnahmen führen mittel- und langfristig zum Erfolg, wirken aber selten direkt nach der Umsetzung. "Nachhaltigkeit" ist hier ein wichtiges Schlagwort.

1. Social Media nutzen - aber effektiv

15px;">Das man durch Social Meda den Website-Traffic deutlich erhöhen kann haben ja bereits die meisten Blogger erkannt. Es geht aber darum, Social Networks sinnvoll zu nutzen. Einfach eine Facebook-Page anlegen und dort Links teasern und endlos langweilige Postings bringen funktioniert einfach nicht. Stell dir folgende Fragen: Was interessiert meine Leser am meisten? Ist meine Zielgruppe vorwiegend auf alternativen Netzwerken präsent? (Business-Inhalte kommen oft besser auf Twitter, LinkedIn oder Xing an) Wie kannn ich Postings spannend und abwechslungsreich gestalten? - Social Media sorgt nur dann für mehr Traffic auf deiner Website, wenn es durchdacht angewandt wird!

2. Blog-Verzeichnisse nutzen

Weblog-Verzeichnisse, wie beispielsweise Bloggerei oder Blogoscoop, listen Blogs aus verschiedensten Kategorien auf und verlinken auf diese. Man muss sich allerdings selbst eintragen. Auch wenn manche mit Vorsicht zu genießen sind (Duplicate Content, keine direkte Verlinkung etc.) sind die genannten Beispiele fast bedenkenlos auszuprobieren. Einige Vorteile: Man erhält wichtige Backlinks und außerdem direkten Traffic. Vor allem wenn der eigene Blog so gut ist, dass man vielleicht "gefeatured" wird. Für mehr Infos zum Thema Blog-Verzeichnisse empfehle ich diesen Beitrag vom Blogprojekt.

3. SEO-Basics verstehen

Suchmaschinenoptimierung ist nicht zu vernachlässigen. Man sollte aber wissen, dass die "Mechanik" dahinter ständigen Änderungen unterzogen ist und einiges an Know-How erfordert. Die Zeiten in denen man mit einfachen (und für die Qualität des Contents nicht förderlichen) Tricks mal eben so gute Rankings erzielen sind vorbei. Es kommt auf die Qualität des Contents an. Am wichtigsten ist immer noch die Anzahl und Beschaffenheit der Backlinks auf die eigene Seite. Dennoch gibt es einige SEO-Tipps, mit denen man auf der eigenen Seite rasch Optimierungen anstellen kann.

4. Auf Killer-Headlines und wirksame Artikel vertrauen

absolute; top: 4378px; width: 1px; height: 892px; overflow: hidden; left: -1000px;">Unabhängig vom eigentlichen Inhalt gibt es Möglichkeiten, durch optimale Präsentation dieser, mehr User zum Anklicken zu motivieren. Manche Titel funktionieren einfach besser als andere. Toplisten ("Die 10 besten..."), Kurioses, oder Beiträge mit Promi-Bezug funktionieren so gut wie immer. Listen und Aufzählungen - wie in diesem Beitrag hier - sind schlicht und einfach leichter lesbar und werden von den Usern vermehrt in sozialen Netzwerken geshared. Artikel sind wirksamer, wenn sie persönlich geschrieben sind und wenn eine Eigenleistung (Tutorials, Produkt-Reviews) zur Schau gestellt wird, anstatt sich nur auf bereits vorhandene Artikeln zu beziehen. Auch wenn man in den meisten Fällen schon objektiv bleiben muss, sollte auf die eigene Meinung nie ganz verzichtet werden.

Unabhängig vom eigentlichen Inhalt gibt es Möglichkeiten, durch optimale Präsentation dieser, mehr User zum Anklicken zu motivieren. Manche Titel funktionieren einfach besser als andere. Toplisten ("Die 10 besten..."), Kurioses, oder Beiträge mit Promi-Bezug funktionieren so gut wie immer. Listen und Aufzählungen - wie in diesem Beitrag hier - sind schlicht und einfach leichter lesbar und werden von den Usern vermehrt in sozialen Netzwerken geshared. Artikel sind wirksamer, wenn sie persönlich geschrieben sind und wenn eine Eigenleistung (Tutorials, Produkt-Reviews) zur Schau gestellt wird, anstatt sich nur auf bereits vorhandene Artikeln zu beziehen. Auch wenn man in den meisten Fällen schon objektiv bleiben muss, sollte auf die eigene Meinung nie ganz verzichtet werden.