Foto: Shutterstock.com / Follower-Aufbau bei Twitter leicht gemacht...

Expertentipps zum nachhaltigen Follower-Aufbau bei Twitter

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:30
Twitter ist ein äußerst populärer und dennoch simpler Mikroblogging-Dienst.
 Die denkbaren Gründe für die Nutzung sind dabei vielfältig: mehr Traffic für die eigene Website, journalistische Recherche, Kommunikation mit Gleichgesinnten, Kontaktaufnahme - et cetera. Egal, was deine Hauptmotiviation für die Nutzung darstellt, puncto Effektivität gilt fast immer: Mit einer großen Anzahl von Followern wird vieles erleichtert. Der Einfluss steigt nach und nach und das persönliche Netzwerk wird größer. In diesem Beitrag wollen wir uns daher ansehen, welche (sinnvollen) Möglichkeiten es gibt, mehr Follower bei Twitter zu erreichen.

Für den nachhaltigen Follower-Aufbau im Social Media bzw. bei Twitter gibt es verschiedene Ansätze, die du idealerweise, so gut wie möglich, kombinieren solltest.

Bitte beachten

  • Aller Anfang ist schwer: Vor allem zu Beginn kann es sehr mühsam sein, Follower aufzubauen. Man muss sich in der "Twittersphäre" erstmal einen Namen machen und durch gute Tweets Aufmerksamkeit erregen.
  • Nicht jeder Follower ist "gut": Es besteht prinzipiell die Möglichkeit, durch mehr oder weniger hinterlistige Tools und Maßnahmen, die eigene Followeranzahl zu erhöhen. Davon ist aber eher abzuraten. Warum? Diese Vorgehensweise erhöht nur die Zahl deiner Follower, sorgt aber in keinster Weise für messbare Erfolge. Nur interessierte Follower sind auch wirklich "gute Follower".
  • Für Mehrwert sorgen: Du musst es den anderen Twitteranten in irgendeiner Weise schmackhaft machen, dir zu folgen. Seien es nun besonders witzige Tweets, Hintergrundinfos, Gewinnspiele - hier sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt.
  • Weniger ist oft mehr: Prinzipiell gilt zwar: Je mehr und regelmäßiger getwittert wird, desto eher wird man langfristig Erfolg haben; allerdings gilt es hier das richtige Mittelmaß zu finden. Sinnlose Tweets, nur um die Anzahl zu erhöhen, sind in den allermeisten Fällen kontraproduktiv.

Aussagekräftiges und vollständiges Profil

Deine Twitter-Profilangaben sollten vollständig und aussagekräftig sein. Dazu gehören auf jeden Fall ein Profilbild (Gesichter funktionieren besser als Logos oder Illustrationen) und die Kurzbiografie. In der Bio solltest du dich – so prägnant als nur möglich – vorstellen und natürlich auch deine Interessen sowie (vor allem) Themen deiner Tweets preisgeben.

Außerdem solltest du noch deinen aktuellen Wohnort und eine Website-URL angeben. Zu einem vollständigen Twitter-Profil gehört auch ein ansprechendes Layout. Verfügst du über Skills im Bereich Grafikdesign? Dann kannst du dich jetzt „austoben“.

Eines der wichtigsten Maßnahmen beim Twitter-Followeraufbau ist es, schlicht und einfach mit anderen ins Gespräch zu kommen. Antworte direkt auf die Tweets anderer oder stelle selbst gezielt Fragen. Sei hilfsbereit und hilf anderen Twitter-User bei der Lösung von Problemstellungen.

Eine weitere effektive Methode ist das Kommentieren von einflussreichen Tweets. Beispiel: „Das stimmt! RT @t3n Die Arbeitswelt der Zukunft ist vor allem eines: Verhandlungssache.“  - Forcierst du solche Kommunikationsmaßnahmen regelmäßig, wirst du schnell merken, wie die Aufmerksamkeit für deinen Twitter-Account steigt.

Oft Zurückfolgen

'Open Sans', sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; line-height: 22.5px; font-size: 15px;">Du solltest zwar nicht jedem Account wahllos zurückfolgen (immer wieder wirst du mit Bots bzw. Spammern zu tun haben), allerdings macht es Sinn, Personen und Organisationen zurückzufolgen, deren Tweets dich einigermaßen interessieren.

So wirst du diese Accounts meistens als Follower behalten und kannst im Idealfall eine langfristige Bindung aufbauen.

 

Auch wenn viele Twitter hauptsächlich geschäftlich nutzen – um diesbezügliche Inhalte zu verbreiten und Kontakte zu knüpfen – ist es ratsam, auch eine persönliche bzw. lockere Note in die Tweets einfließen zu lassen.

Das macht deine Tweets persönlicher und in vielen Fällen auch sympathischer. Guter und passender Humor kann fast nie schaden.

Business und Privat – die passende Mischung

'Open Sans', sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; line-height: 22.5px; font-size: 15px;">Auch wenn viele Twitter hauptsächlich geschäftlich nutzen – um diesbezügliche Inhalte zu verbreiten und Kontakte zu knüpfen – ist es ratsam, auch eine persönliche bzw. lockere Note in die Tweets einfließen zu lassen.

Das macht deine Tweets persönlicher und in vielen Fällen auch sympathischer. Guter und passender Humor kann fast nie schaden.

Ein Nischenthema finden

'Open Sans', sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; line-height: 22.5px; font-size: 15px;">Sogenannte „Nischen“ sind hochspezifische Teilsegmente. Nischenthemen verfügen zwar über weniger potenzielle Interessenten, diese sind aber allesamt sehr interessiert am Thema und es ist relativ leicht in einer Marktnische für Aufmerksamkeit zu sorgen. Das schwierige ist meist das Finden einer solchen Nische.

Wenn du die Strategie der Nischenthmen aufgreifst, könntest du beispielsweise statt Autos über Oldtimer einer bestimmten Marke berichten. Oder anstatt allgemein über Tech zu twittern, die Geräte einer bestimmten Marke als Thema zu machen.

Twitter-Profil mit anderen Accounts verknüpfen

'Open Sans', sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; line-height: 22.5px; font-size: 15px;">Oft bieten andere Social Networks, Services bzw. Portale die Möglichkeit, dein Twitter-Profil anzugeben oder zu verbinden.

Davon solltest du Gebrauch machen um für mehr Reichweite zu sorgen.

Twitter-Profil auf den eigenen Websites promoten

'Open Sans', sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; line-height: 22.5px; font-size: 15px;">Oft bieten andere Social Networks, Services bzw. Portale die Möglichkeit, dein Twitter-Profil anzugeben oder zu verbinden.

Davon solltest du Gebrauch machen um für mehr Reichweite zu sorgen.

Emotional – aber positiv

'Open Sans', sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; line-height: 22.5px; font-size: 15px;">Es ist nicht verkehrt, in deinen Tweets auch mal Emotionen zu zeigen und dabei deine Meinung peiszugeben. Allerdings sollte es sich dabei hauptsächlich um positive Emotionen handeln.

Denn: Niemand interessiert sich für, von Selbstmitleid geprägte, Endlos-Monologe.

Andere Profile Empfehlen

'Open Sans', sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; line-height: 22.5px; font-size: 15px;">Es gibt Twitter-Accounts, die du besonders wertvoll und nützlich findest? Du solltest sie deinen Followern empfehlen. Das sorgt für Mehrwert und bringt dir auch einige Sympathiepunkte bei den betreffenden Twitterern, welche sich bestimmt mal revanchieren werden.

Aus diesem Grund hat sich auf Twitter der sogenannte „Follow-Friday“ entwickelt. Jeden Freitag werden traditionell Lieblings-Twitteraccounts vorgestellt. Deine Wahl solltest du aber auch immer begründen – sonst macht das Ganze relativ wenig Sinn.

Trends aufgreifen – oder noch besser: Trends kreieren

'Open Sans', sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; line-height: 22.5px; font-size: 15px;">Generell ist es empfehlenswert solche Trends – so wie den angesprochenen Follow-Friday –  und ähnliche Hypes etwas mitzutragen. Das gilt natürlich auch für Tweets über Top-Events und aktuelle Themen aus den News.

Noch besser ist es, selbst solche Trends zu kreieren und in die Wege zu leiten. Hier kannst du wieder deine Kreativität ausspielen. Beispielsweise könntest du – wenn du eine Website über Musik betreibst – an einem bestimmten Wochentag Bands empfehlen und dies mit einem bestimmten Hashtag umsetzen.

Hashtags nutzen

'Open Sans', sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; line-height: 22.5px; font-size: 15px;">Twitter verwendet solche Hashtags, um thematisch relevante Tweets zu verknüpfen. Bei Twitter erkennst du sie ganz leicht am Rautezeichen vor einem Begriff (#Hashtag). Du selbst kannst durch die Nutzung dieser Hashtags deine Reichweite deutlich erhöhen.

Klickt ein User auf einen solchen Hashtag, kann er sich alle Tweets ansehen, die den selben Hashtag beinhalten. Das verbessert die Suchmöglichkeit innerhalb von Twitter und schafft sozusagen seperate Channels zu bestimmten Thematiken. 

 

Natürlich kannst du auch mir (@micscr) auf Twitter folgen. Auch asklubo (@asklubo) ist mittlerweile dort vertreten!

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