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Feld Kundendaten bei Onlineüberweisung? - Dafür wird's verwendet

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:16
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Das Internet wird vielseitig genutzt. Es werden Informationen eingeholt und bereitgestellt, es wird verkauft und gekauft, das eigene Leben wird in sozialen Netzwerken geteilt und Videos auf Plattformen heruntergeladen. Firmen nutzen es zur Aufbereitung ihrer Daten, Kunden nutzen es, um ihre Rechnungen zu zahlen. Für den Privatmann gibt es für die Rechnungsbegleichung mehrere Möglichkeiten.

  • Jeder Bänker und ein Großteil der Kunden weiß eines: Es kann durchaus auch zu Fehlbuchungen kommen.
  • Und nicht immer ist eine Gutschrift für den Empfänger eindeutig zuordenbar. Wie kann das umgangen werden? Wie kann man die Chancen erhöhen, dass der überwiesene Betrag beim Empfänger zweifelsfrei zugeordnet werden kann? Im Onlinebanking kann bei jeder Aufgabe einer neuen Überweisung das Feld „Kundendaten“ ausgefüllt werden. Dieses Feld ist dazu gedacht, den Zahlungsverkehr zu vereinfachen.
  • Dem Überweisenden ist hier die Möglichkeit gegeben, seine Kundennummer bei seinem Vertragspartner oder die Vertrags- oder Rechnungsnummer sowie eine Kontonummer anzugeben.
  • Wer von seinem Gläubiger eine Rechnung mit Zahlschein erhalten hat, wird die vom Zahlungsempfänger gewünschte Nummer in dem Datenfeld „Kundendaten“ bereits vorgedruckt finden. Diese Daten müssen einfach nur in die Onlineüberweisung übertragen werden.
  • Das Feld „Kundendaten“ kann mit 12 Ziffern ausgefüllt werden. Sollte die vorliegende Nummer keine 12 Ziffern beinhalten, stellen man ihr einfach entsprechend viele Nullen voran.

Online Überweisungen und Kundendaten

Online-Banking:
Über die Hausbank kann man ein Softwareprogramm beziehen, das einem die Finanzverwaltung erleichtert. Die Auswahl ist groß. Mit oder ohne TAN-Liste, mit einer neu generierten TAN für jede Transaktion oder mit einem Chip-Kartenleser. Diese Programme sind zumeist mit Kosten verbunden. Die kostenlose Variante ist das Onlinebanking. Kein Wunder daher, dass Tausende von Kunden ihren Zahlungsverkehr online auf der Homepage ihrer Bank abwickeln.

 

Stellenwert heute:
Das Onlinebanking hat einen großen Stellenwert beim Zahlen von Rechnungen. Oder wer von uns füllt heute noch gern einen Überweisungsträger oder Zahlschein aus und macht sich dann auf den Weg zur Bank, um das Formular dort vorzulegen? Viel bequemer ist es doch, die Rechnung zu einer Zeit, die einem selbst angenehm ist, zu begleichen. Dadurch hat man zudem die Gewissheit, dass die Buchung noch am selben Tag gemacht wird. Aber wie kann man sicher gehen, dass der Empfänger den Geldbetrag auch richtig verbucht?

 

Vorteile des Felds Kundendaten:
Die Vorteile und positiven Effekte der Nutzung des Feldes „Kundendaten“ liegen daher auf der Hand. Gläubiger sowie Schuldner sind bei der sofortigen Zuordnung eines Geldeingangs Gewinner. Unnötige Rückfragen über den Verbleib des Geldes bei der jeweils anderen Partei sind überflüssig. Keiner beschuldigt mehr den anderen, das Geld entweder nicht überwiesen oder das Geld unterschlagen zu haben. Auch muss der Bankberater nicht grundlos bemüht werden. Er freut sich sicherlich auch, nicht mit dem Aufspüren des Geldes beauftragt zu werden, um dann festzustellen, dass der Betrag bereits auf dem Empfängerkonto angekommen ist, jedoch ohne Zuordnungsnummer. Außerdem wird das Vertrauen in den Vertragspartner gestärkt, sieht man doch seine Zuverlässigkeit in seiner schnellen Vertragserfüllung. Dieses nützliche Feld sollte daher immer ausgefüllt werden.

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