Foto: Shutterstock.com

Internetseiten erfolgreich sperren? - So wird´s gemacht

Drucken
Letztes Update am 22.10.2014, 14:10
Hierfür gibt es zahlreiche Möglichkeiten.

Sie möchten Internetseiten erfolgreich sperren, so dass diese nun nicht mehr von Ihrem Browser besucht werden können. Hierfür gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Die wichtigsten werde ich nun hier benennen und hoffe, dass Sie so Ihre gesuchten Antworten bekommen. Internetseiten zu sperren ist vor allem in einem Haushalt mit Kindern eine gute Alternative. So können Sie selbst bestimmen, welche Seiten Ihr Kind nun besuchen darf und welches nicht. Seien es hierbei höchst fragliche Inhalte, die Ihr Kind einfach nicht sehen soll, oder sei es auch einfach ein kurzfristiges Verbot, zB. die Facebook Seite aufzusuchen, auf der sich nun nahezu jeder befindet. Durch die kurzfristige Lösung setzen Sie Ihrem Kind Grenzen, an die es sich zu halten hat. Der erzieherische Effekt steht hierbei also im Vordergrund und zeigt vor allem, dass es noch eine Welt außerhalb der virtueller Sphären gibt.

Internetseiten sperren leicht gemacht

  • Eine einfache Möglichkeit ist es einfach folgende Schritte durchzuführen C:\Windows\System32\drivers\etc \ hosts. Hier lassen sich die Einstellungen nun so verändern, dass gewisse Seiten nicht mehr zugänglich sind.
  • Der Nachteil ist hierbei jedoch, dass die Seiten auf Umwegen über eine Suchmaschine wie z.B google.de oder yahoo.com gefunden werden können. Auf diesem Weg lassen sich also auch die eigentlich gesperrten Seiten so nun wieder besuchen.
  • Jedoch gibt es auch die Möglichkeit dies direkt über den Browser zu sperren. Bei vielen Browsern jedoch ist es nur möglich durch das entsprechende Laden einer Software für den entsprechenden Browser dieses Problem zu beheben.
  • Hierzu die entsprechende Software downloaden. Der Nachteil hierbei ist, dass Ihr Kind auch diesen Schutz leicht umgehen kann, indem die Software deinstalliert wird.
  • Um einen ausreichenden und unumgänglichen Schutz zu gewährleisten empfiehlt sich die Anschaffung der FritzBox 7390.
  • Die Filter sind hierbei direkt im Browser angelegt und eine Änderung dessen ist dadurch nur mit Zugriff auf den Router möglich. Dies können Sie einfach verhindern, indem Sie die Zugangsdaten sicher vor Ihrem Kind verstecken. Sollte es dennoch einmal zu derartigen Schwierigkeiten kommen und Ihr Kind entdeckt Ihr Versteck, so können Sie dieses Problemlos beheben.
  • Sperren Sie die Seiten erneut und legen Sie neue Zugangsdaten durch ändern des Passwortes an. Somit gibt es auch hierbei zwar ein kleines Schlupfloch, jedoch eines, welches sich zum einen schnell beheben lässt und zum anderen in Ihrer Hand liegt.
  • Unterschätzen Sie jedoch niemals den unverwechselbaren Einfallsreichtum Ihrer Kinder. Sie werden mit Sicherheit leichte Verstecke innerhalb kürzester Zeit finden.
  • Denken Sie also gut nach, wo Sie die entsprechenden Daten aufbewahren. Vielleicht besteht ja auch die Möglichkeit diese an Ihrem Arbeitsplatz aufzubewahren. Hier können Sie sicher sein, dass Ihr Kind diese nicht finden wird.
  • Bei beiden letztgenannten Möglichkeiten lassen sich die Seiten auch nicht mehr über den Umweg der Suchmaschine öffnen, da die IP-Adresse komplett gesperrt ist.

Kommentare