Foto: Shutterstock.com / Damit Websites flexibel und stimmig auf verschiedensten Endgeräten angezeigt werden können, sollten sie am besten Responsive sein.

Was ist der Responsive Webdesign Trend?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:30
Wenn momentan die Rede vom innovativen Design für Webseiten ist, kommt die Sprache fast immer auf das Responsive Webdesign.
Fast jeder Besitzer einer Webseite will es haben, die wenigsten kennen aber den wirklichen Zweck hinter diesem neuen Responsive Webdesign Trend. Er ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass es immer mehr Geräte gibt, mit denen man im Internet surft. Die Webseiten müssen sich hier den technischen Voraussetzungen der Nutzer anpassen.

  • Responsive Webdesign wurde zum ersten Mal im Jahr 2010 so benannt.
  • Die Standards werden inzwischen durch das W3C-Konsortium festgelegt.
  • Die technische Basis sind die modernen Scriptsprachen HTML5 und CSS3.

Das Responsive Webdesign

Die Entwicklung des Responsive Webdesign Trend

Bei der architektonischen Entwicklung von Webseiten gibt es immer neue Trends. In den ersten Jahren wurden die Seiten vor allem mit der Hilfe von Tabellen aufgebaut - diese waren nur grafisch nicht zu sehen. Dann folgte die Technologie der Container, die vor allem für die barrierefreie Ansicht ein wichtiger Faktor war.

Mit der Entwicklung der Smartphone und Tablets ist aber auch diese moderne Form des Designs nicht mehr ganz ausreichend. Da die unterschiedlichen Geräte ganz verschiedene Formen der Anzeige haben, muss sich die Webseite nun dem Nutzer anpassen und nicht mehr andersrum.

So haben die Smartphones logischerweise eine deutlich geringere Auflösung als der normale PC in den eigenen vier Wänden. Dazu kommen noch die Tablets, die wiederum ganz unterschiedliche Anzeigen haben. Damit die Webseite trotzdem bei allen Geräten angezeigt wird, muss der Quellcode entsprechend angepasst werden. So ist der Responsive Webdesign Trend entstanden.

Eine Responsive Webseite bauen

Für die Anpassung nach dem Muster des Responsive Webdesign Trends ist eine Bearbeitung von verschiedenen CSS-Dateien auf der Webseite wichtig. Diese werden durch verschiedene Klauseln eingebaut.

Ein vereinfachtes Beispiel sagt zum Beispiel, dass ein Smartphone auf Grafik-Datei x zugreift, während der normale Computernutzer auf Datei y zugreift. So kann der Designer bei der Erstellung der Webseite genau kontrollieren, wie die Ansicht auf den verschiedenen Geräten aussieht.

Eine Anpassung bei alten Webseiten ist dabei natürlich möglich, allerdings empfiehlt sich ein Redesign, um den neuen Anforderungen nachkommen zu können und dabei Kosten zu sparen.

 

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