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Was ist My Free Zoo? - Eine Erklärung

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:16
Wecke den Zoowärter in dir! Denn so einfach geht es:

Das Browsergame "My FreeZoo" aus dem Hause Upjers ist typisch für den Hersteller von "Kapifari", "KapiFarm" und "My Fantastic Park". Ein einführendes Tutorial macht mit den grundlegenden Funktionen des Spiels vertraut und der Zoodirektor, Herr Wuppermann, stellt dem Tierliebhaber erste Aufgaben, um Erfahrungspunkte zu sammeln. So beginnt der Wettlauf um die meisten Zoobesucher damit, dass Gehege gebaut und Bäume gepflanzt werden dürfen. In den ersten Leveln stehen wie üblich nicht alle Tiere, Bäume und Versorgungsmöglichkeiten für die potenziellen Gäste zur Verfügung, sondern können erst im weiteren Verlauf des Spiels freigeschaltet werden. Das bindet den Spieler an seinen Zoo, den er liebevoll ausgestalten kann, und macht ungemein süchtig.

Wichtige Hinweise

  • Das Browser-Interface wirkt im ersten Moment recht überladen und auch die Piktogramme sind nicht immer selbsterklärend, doch sind das keine unüberwindbaren Hürden.
  • In der rechten oberen Ecke kann man seinen Level-Fortschritt nachvollziehen und benutzerspezifische Komponenten wie Zoomen, Ton ein/aus verwenden sowie auf sein eigenes Profil zugreifen.
  • Am oberen Rand finden sich Briefe von Herrn Wuppermann, Einkaufsmöglichkeiten, Erfolge, eine Freundesseite und eine Seite mit Organisationen, denen man beitreten kann.
  • Üblich sind auch die Diamanten, in die der Spieler mit echtem Geld investieren kann. Für knapp fünf Euro können 50 Diamanten erworben werden, mit denen das Spiel ungemein schnell an Auftrieb gewinnt.
  • Sind die Spielkarten im Shop erworben, so findet man sich nach dem Einkauf an der unteren Spielfeldleiste.
  • Mit einem Klick auf die Besucheranzeige am linken oberen Spielfeldrand erfährt der Spieler alles Wichtige über seinen Zoo: eine demographische Anzeige der Besucher, die vorhandenen Tierarten und deren Pflegestatus.
  • Alternativanzeigen, die üblicherweise erscheinen, wenn der Cursor sich auf einem anklickbaren Button befindet, schränken den schnellen Spieleinstieg eminent ein.
  • Im Tutorial stehen im Grunde keine Freiheiten zur Verfügung. Sobald man sich nicht genauestens an die Ziele hält oder ein größeres Gehege nehmen möchte, ist das Geld so schnell verschwunden, dass der Spielspaß innerhalb kürzester Zeit leider abhanden kommt.
  • Und dieser Zustand hält leider lange genug an, um ambitionierte Spieler abzuschrecken und sich anderen Zoo-Games im Internet zu widmen. Die überlebenswichtigen Gebäude wie Verwaltungszentrum oder Zuchtzentren sind erst viel zu spät in der Spielphase zugänglich.
  • Werden aber die Aufgaben eingehalten, so können Stunden damit verbracht werden, seinen eigenen Zoo auszubauen. Mit dem Geldeintreiben bei allen Stationen, an denen Besucher zahlen müssen, und dem Putzen, Füttern und Spielen mit den Tieren kann die Wartezeit auf das Fertigstellen der neuen Gebäude verkürzt werden.
  • Die zusätzliche Interaktion mit Freunden oder der beigetretenen Organsation bieten eine spannende Abwechslung zu den alltäglich anfallenden Arbeiten im Zoo.
  • Auch das umfangreiche Forum, das den Nutzern einen zusätzlichen Weg bietet, zu kommunizieren, ist mehr als erfreulich gestaltet.
  • Im Unterforum zu den häufig gestellten Fragen findet der angehende Zoowärter auf alle denkbaren Fragen zum Spiel ausführliche und leicht verständliche Antworten.

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