Foto: Shutterstock.com / Eine passende Social Media Strategie ist für effektive Distribution deiner Inhalte unumgänglich. Hier gibt es viele Varianten zur Auswahl. Nicht alle sind immer stimmig!

Websites via Social Media pushen - Welches Social Network ist das Richtige?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:28
Social Media ist - richtig angewandt - ein tolles Instrument, um Website-Content zu promoten.

Wer eine Website betreibt und viele Klicks möchte, der sollte diese auch dementsprechend promoten. Eines von vielen hilfreichen Instrumenten stellt hier Social Media dar. Anbieter wie Facebook oder Twitter kennt heute jeder. Oft sind das auch sinnvolle Plattformen, um den eigenen Content unter die Leute zu bringen. Doch das Spektrum an Social-Media-Diensten ist wesentlich größer. Jede Art von Inhalt; jede Zielgruppe; jede Umsetzungsvariante ist mitverantwortlich dafür, welche Social-Media-Strategie gewählt werden sollte. Hier einige Tipps und Facts, die die Auswahl der passenden Spocial-Media-Dienste für das Spreading erleichtern sollen.

Ausgewählte Social Networks kurz vorgestellt:

  • Generell sollte man mehrere Plattformen kombinieren, um den größtmöglichen Traffic abzugreifen.
  • In vielen Fällen ist Facebook zu empfehlen. Schlicht und einfach, weil dort hierzulande die meisten User unterwegs sind.
  • Betreibt man eine Website mit Business-Bezug bzw. mit branchenspezifischen Infos, dann sind zusätzlich Karriere-Netzwerke wie XING oder LinkedIn anzudenken.
  • Die User mögen Foto-Content. Neben Facebook gibt es hier spezielle Foto-Sharing-Dienste. Pinterest, Instagram oder auch Flickr wären hier zu nennen. Hat man qualitativ hochwertige Fotos zur Verfügung, dann sollte man auf diese nicht verzichten.
  • Momentan geringe Bedeutung hat Google Plus. Allerdings ist es im Hinblick auf die Zukunft nicht ausser Acht zu lassen. Auch positive SEO-Effekte können durch Google Plus vermutet werden.

Optimale Posting-Strategie auf Facebook & Co:

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  • Egal für welche Social Networks man sich entscheidet, die Postings sollten abwechslungsreich und spannend sein. Der User muss motiviert werden, auf den Beitrag zu klicken.
  • Wichtig: Selbstverständlich sollte die Neugier der User dann auch befriedigt werden. Der eigentliche Content muss halten, was der Titel bzw. Teaser verspricht!
  • Eine kleine Ausnahme stellt hier Twitter dar: Durch die Struktur des Microblogging-Dienstes ist es sinnvoll, bestimmte Inhalte regelmäßig zu posten. Variieren sollte man hier die Tageszeit und den Text des Tweets.
  • Bei Social-Networks mit Hashtag-Funktion sollte man diese natürlich (durchdacht) nutzen. Auch hier wieder eine Ausnahme: Untersuchungen zu Folge wirkt sich die neue Hashtag-Funktion von Facebook (noch) negativ auf die Reichweite und Performance der Facebook-Postings aus.
  • Erfolge von Social Media messen:

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  • Betreibt man eine bestimmte Social-Media-Strategie, dann ist es natürlich anzuraten, diese auch auf ihre Effektivität hin zu messen.
  • Verwendet man ein Analyse-Tool, wie Google Analytics, kann man den Social-Media-Traffic zur Website detailiert auswerten. Man weiß so, welche Inhalte gut ankommen und kann daraus lernen.
  • Seiten wie Facebook haben oft integrierte Analysetools, welche auch oft sehr aufschlussreich sein können.
  • Natürlich ist ein guter Gradmesser auch die Anzahl der Followers. Allerdings ist die Interaktionsrate der fast wichtigere Faktor.
  • Die potentielle Follower-Anzahl hängt selbstverständlich auch stark vom Thema ab, über welches man schreibt.
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