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LEDs richtig anschließen? - So geht´s

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:13
Nach einigen Schüben des Fortschritts sind ICs heute in der Lage Preis-zu-Leistungsverhältnisse ...

Nach einigen Schüben des Fortschritts sind ICs heute in der Lage Preis-zu-Leistungsverhältnisse herzustellen, die alles zuvor bei Beleuchtungssystemen da gewesen übertrifft. Neue Dimensionen der Licht-zu-Strom-Ausbeute, geringere Streufelder und höhere Lebensdauer bei hohen Schaltfrequenzen sind nur einige Beispiele aus der Systembetrachtung der Beleuchtungssysteme, die mit LED-Treiber-Schaltungen rund um ICs erreicht werden. Dazu kommt der immense praktische Nutzen, wenn der IC direkt an der LED in einem Gehäuse verbaut werden kann.

  • Der IC und der Schaltkreis können Eingangsspannungen von wenigen V bis 50 V und mehr aufnehmen und abgeben und Ströme von mehreren A, bei zweistelligen Ausgangsspannungen stabil abgeben.
  • Der LT3791 kontrolliert Eingangsstrom, LED-Strom und LED-Fehlerzustände, wie offen oder kurzgeschlossen, bei denen der LT3791 entweder wieder startet oder abriegelt.
  • Der Bausatz sollte für die geltenden EU-Normen bei Betrieb mit Publikum noch weiter angepasst werden. Solche Bausätze gibt es käuflich.

 

 

 

Die wichtigsten Hinweise zum Anschluß von LEDs

  • Die Frage ist allgemein gestellt. Sie legt nahe, dass eine LED vorhanden ist, die angeschlossen werden soll.
  • Für den Betrieb von LEDs setzt man Konstantleistungsversorgungen ein. Diese sind traditionell sehr teuer. Des greift man in freier Entscheidung traditionell auf Konstantstromquellen zurück.
  • Diese sind auch für Halgenlampen üblich. Die Innovation brachte ICs auf den Markt, die diese Entscheidung überflüssig machen. Die ICs können konstante Spannung als auch konstanten Strom liefern. 
  • Die Lösung liegt im Automatisieren der Kontrolltakte. Legt der Designer diesen Takt auf 10mal schneller an, als sich de Netzfrequenz ändert, kann er ohne Beeinflussung der Leistung diese andauernd regeln.
  • Im Englischen hat sich dafür Buck-Boost eingebürgert. Die Konstantleistung wird also um einen Arbeitspunkt herum moduliert, sodass sie sich im Leistungskreis nicht real ändert.
  • Ein Auf-/Abwärtswandler-IC ist unabhängig von der von der LED benötigten Spannung. Er kostet so um die 4 € bis 5 €. Er kann direkt an das öffentliche Netz oder an jede andere Spannungsquelle.
  • Er kann aber als Auf- oder Abwärtsregler mit konstanten Spannungen verwendet werden. Er hat eine Strombegrenzung und eine Funktion zur Überwachung für Ein- und Ausgang.
  • Ein Beispiel ist LT3791 in Integrated Circuits. Der Hersteller nennt ihn Synchroner Spannungswandler und LED Kontrolltreiber mit 4 Schaltern. Der Synchronwandler liefert Konstantströme und Konstantspannungen. 
  • Der Bausatz mit der kompletten Ausstattung ist bei Integrated Circuits bestellbar.
  • Seine Benennung ist DC1666A. Sie sind nicht bei dem Kauf auf einen Händler festgelegt. Oft gibt es Rabatt oder Discount. Vergleichen lohnt sich.
  • Die Lösung ist eine Schaltung mit dem auf-/abwärts wandelnden LED-Treiber basierend auf dem LT3791. Diese Schaltung kann bis zu 100 W dimmbare elektrische Leistung bereitstellen.
  • Einbau ist eine EU-Normen konforme Einhausung und treffen der erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen nach geltendem Recht.
  • Weil dieser IC eine eierlegende Wollmilchsau in der Realität ist, kann er auch in anderen Schaltungen, Bausätzen oder Baukästen enthalten sein.
  • Es gibt auch für LED-Betriebsschaltungen mehrere Lösungen, die auf den zu verbauende und betreibende LED ausgelegt sind.
  • Es sollte möglich sein eine Testlampe mit diesem IC zu bekommen, mit einen von außen zugänglichen Wechselsockel für LEDs zu testen.

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