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Trackt Google Suchbegriffe mit? - So kann man es verhindern

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:16
Google trackt die Suchbegriffe mit, ­verfolgt ­Webseitenaufrufe und kommt so an Nutzeprofile.

Google trackt die Suchbegriffe mit, ­verfolgt ­Webseitenaufrufe und kann so Profile über Nutzer anlegen. Wer den Google-Dienst nutzt, muss sich darüber im Klaren sein, dass jeder Seitenaufruf verfolgt und gespeichert wird. Google nutzt dafür zugeordnete Nummer zu Rechnern, die im Hintergrund auf jedem PC arbeiten, die sogenannten Cookies. Diese sind unabhängig von eventuell wechselnden IP-Adressen oder Internetzugängen.

  • Langfristig hat jeder PC-Benutzer die Möglichkeit sich davor zu schützen. Beim Beenden des Browsers alle Cookies löschen und sich auch vor Flash-Cookies schützen. Die Trackingdienste wie Google Analytics, IVW, opentracker oder eTracker können über den PC geblockt werden.
  • Es gibt bereits Software die Tracking-Dienste blockieren, wie zum Beispiel “Ghostery“. Diese Browser-Erweiterung funktioniert für die Browser Firefox, Internet Explorer, Chrome, Safari und Opera. Mit diesem Programm werden dann Tracking-Dienste, welche die Seite nutzt erkennbar. Das Programm lässt sich kostenlos im Internet herunterladen.

Trackt Google Suchbegriffe mit? - Die Lösung

  • Um zu verhindern, dass der Google Code nicht geladen wird, kann man das Firefox Addon „AdBlock Plus“ verwenden. Dazu wählt man über: Option „Blockierbare Elemente“ und kann somit Script Ausführungen verhindern.
  • Ähnlich funktioniert es mit dem Browser: Opera. Man wählt den Menüpunkt: Einstellungen, geht dann zu Erweiterungen, gibt die vollständige Adresse ein, zum Beispiel: www.beispiel-adresse.com und geht auf: Blockierter Inhalt.
  • Eine andere Möglichkeit für Firefox ist das Einschalten des „Do not Track“. Dazu geht man über Extras, Einstellungen, wählt dann die Funktion Erweitert und die Registerkarte Allgemein. Bei dem Punkt: Websites mitteilen, dass sie nicht verfolgt werden möchten, ein Häckchen setzen.
  • Für iMac Besitzer, welche mit Safari ins Netz gehen, gibt es die Möglichkeit den Track Safari anzuklicken und darunter den Punkt: Privates Surfen. Anzuraten ist aber auch hier regelmäßig Cookies zu löschen (über Safari, Einstellungen, Datenschutz: Alle Website Daten entfernen) und auch den Verlauf (über Verlauf und dann auf: Verlauf löschen). 

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