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Wie funktioniert ein elektronisches Uhrwerk? - Eine Erklärung

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:10
Die Uhr ist das älteste Zeitmessungsinstrument der Menschheit.
Früher ließ sich die Zeit noch mit Hilfe der Sonne bestimmen und es entwickelte sich so weit, dass heute allein Atome für die Zeitmessung zuständig sind. Um Uhren überhaupt in Gang zu bringen, werden Uhrwerke benötigt. Hier eine Erklärung, wie diese funktionieren.

So funktioniert das digitale Uhrwerk

Die Funktion:

  • Das Uhrwerk bezeichnet das Innenleben jeder Uhr.
  • Das Uhrwerk hat die Aufgabe, dass sich die Anzeige einer Uhr in die richtige Geschwindigkeit bewegt.
  • Elektronische Uhrwerke werden auch wo anders, und zwar nicht nur in Uhren eingebaut wie z.B. in Zeitschaltuhren oder auch in Zeitzündern.

Die Varianten:

Es gibt verschiedene Varianten eines elektronischen Uhrwerkes.

  • Die mechanische Schwingung. Diese Funktion läuft mit Hilfe einer Stimmgabel die induktiv ( elektromagnetisch )angeregt ist.
  • Die Frequenz liegt hier bei 300 bis 720 Hertz (Anzahl Schwingung pro Sekunde).
  • Oder mit Hilfe eines Piezokörpers der elektrisch angeregt ist (piezoelektrischer Effekt).
  • Atomuhren sind am genauesten.
  • Diese Uhren funktionieren, ohne ein Pendel oder andere Schwingelemente sondern nur durch freie Atome.
  • Die freien Atome haben die Aufgabe den genauen Takt anzugeben.
  • Das Quarzuhrwerk funktioniert mit Hilfe eines Quarzoszillators.
  • Durch die Energie der Batterie wird es in Schwingung gebracht.
  • Als diese Technik 1960 auf dem Markt kam, nutze man noch Quarz eines sehr harten Silicium Dioxid-Bergkristalls, der in Vulkangestein vorkommt.
  • Heutzutage wird meist synthetisch hergestellter Quarz genommen.

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