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Heizkosten: Das Einsparungspotenzial nach einer Energieberatung

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:34
Heizkosten: Das Einsparungspotential nach einer Energieberatung

Der Begriff Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Es ist schließlich ein gutes Gefühl seinen eigenen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Daneben sind es ganz konkret die rasant steigenden Strom- und Heizkosten, die die Suche nach Einsparungspotenzial in den eigenen vier Wänden immer vordringlicher machen. Als Eigenheimbesitzer lässt sich durch eine Senkung der Energiekosten neben dem Wohnkomfort auch der Wert der eigenen Immobilie steigern. Einen Energieberater zu Rate zu ziehen liegt also nahe, denn vier Augen sehen mehr als zwei.

3>Die folgende Faktenauflistung gibt Aufschluss über die wichtigsten Abläufe und Vorteile einer Energieberatung: Kompetente Energieberatung
  • Erfassung des Ist-Zustands: wo liegen die Gründe für Energieverluste und hohe Heizkosten?
  • Erörterung und Berechnung von Sanierungsvarianten, wie Dämmung, Fenstererneuerung oder Verbesserung der Anlagetechnik
  • Einsparungspotenzial in konkreten Zahlen
  • Beratung zur Nutzung von staatlichen Förderprogrammen

 

… und ihre Vorteile
  • Gebäudeanalyse und Erkennung von Baumängeln (z.B. Schutz vor Schimmelbildung) mit ausgereiften Verfahren wie dem der Thermografie
  • Verbesserung von Raumklima und Bausubstanz durch ökonomische und ökologische Sanierungstipps
  • Substantielle Energieeinsparung, durch die sich ein Großteil der Sanierungsmaßnahmen refinanziert (insbesondere Senkung von Heizkosten)
  • Kompetente Beratung zu gesetzlichen Vorschriften und Fördermöglichkeiten
  • Verminderung des CO2-Ausstoßes für aktiven Klimaschutz
  • Deutliche Wertsteigerung der Immobilie

 

Hilfreiche Hinweise:
  • Dem geschulten Auge des Energieberaters wird beim Besuch Deiner Immobilie nicht entgehen, wo Wärme ungenutzt verloren geht. Typische Wärmebrücken wie Heizkörpernischen oder Dachbodenluken werden ebenso auf ihren bautechnischen Zustand überprüft, wie Fenster, Türen und Heizungsanlagen.
  • Keinerlei Wärme soll ungenutzt verloren gehen. Mit dem Verfahren der Thermografie kann eine Energieberatung Schwachstellen am Gebäude sogar optisch sichtbar machen. So erklärt sich von selbst, warum Du den Termin für die Energieberatung am besten in die Wintermonate legst.
  • Am Ende des Rundgangs wird Dein Haus in Zahlen erfasst sein, und Wärmeverluste schwarz auf weiß in Prozent und Kilowattstunden vorliegen. Darauf aufbauend können dann konkrete energetische Verbesserungen diskutiert werden. Die Energieberatung wird darlegen, welche Baumaßnahmen das größtmögliche Einsparungspotenzial bergen und auch preisgünstige Alternativen vorschlagen.
  • Selbst was den Einsatz von Energiesparlampen oder den Verbrauch von Standby-Schaltungen, Waschmaschinen und Kühlgeräten angeht, liefert eine Energieberatung gute Tipps.
  • Aus der Vielzahl von Empfehlungen zur Einsparung von Energie-, Strom- und Heizkosten triffst dann Du allein die Auswahl – wobei der Energieberater mit seinem Fachwissen über gesetzliche Fördermöglichkeiten auch in Fragen der Finanzierbarkeit der richtige Ansprechpartner ist. Energieberatung beziffert das Einsparungspotential und ist so aktiver Umweltschutz, der bares Geld bringt!

 

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