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Welche Quellen der erneuerbaren Energien gibt es?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:34
Welche Quellen der erneuerbaren Energien gibt es?

Viele von uns nutzen bereits neue oder auch alternative Energien. Denn, wer will nicht ein Wörtchen bei seiner Strom- oder Heizkostenrechnung mitreden, indem er Geld spart? Die nutzbaren alternativen Energiequellen haben langfristiges Potential. Die klassischen Energieressourcen, wie beispielsweise Atomenergie, Kohle und Holz, die unter großem Aufwand erzeugt oder abgebaut werden müssen, werden damit immer obsoleter. Welche Formen der erneuerbaren Energienutzung gängig sind, erfährst du in diesem Beitrag.

Erneuerbare Energie - Hintergründe

3>Welche erneuerbare Energie steht uns zur Verfügung?

Als alternative Energie werden Energiequellen bezeichnet, die erneuerbar sind. Die drei Hauptenergiequellen sind hier:

  • Sonnenenergie,
  • Windenergie und
  • Wasserenergie

Wir Menschen haben im Verlauf der Zeit immer wieder Energiequellen entdeckt und leider auch ausgebeutet. Die Vorkommen unserer bisher genutzten Energiequellen sind in ein paar Jahrzehnten aufgebraucht. Wir müssen uns damit beschäftigen, wie es in der Energiewirtschaft weitergehen soll. Wenn wir zurückdenken an die Ölkrise der Siebzieger, den Golfkrieg oder an die Tankerunglücke zurückdenken, sollte sich jeder Einzelne Gedanken über den Umstieg auf andere Energieformen machen.
 

Erneuerbare Energie steht unerschöpflich zur Verfügung

Die Sonnenenergie, als Solarenergie genutzt, wird staatlich gefördert und man kann sich dabei sicher sein umweltfreundlich zu handeln bzw. zu heizen, etc... Durch die Sonneneinstrahlung werden genügend Elektronen freigesetzt, die für elektrische Energie Sorge tragen können. Einziger Nachteil ist die Wetterabhängigkeit und die kälteren Jahreszeiten. Ebenfalls umweltbewusst ist die Windkraft. Hier wird alternative Energie gewonnen, indem große Rotorblätter durch die Windströmung bewegt werden. Die so entstandene Rotationsenergie wird dann an einen Generator weitergeleitet und dort umgewandelt. Bei der Wasserkraft wird die entstehende Strömungsenergie durch Turbinen in Energie umgewandelt. Wenn die Anschaffung einer Wasserkraftanlage auch nicht ganz billig ist, die lange Nutzungsdauer spricht für sich.
Die sogenannten sekundären Energieträger, wie:

  • Elektrizität,
  • Wärme und
  • Kraftstoffe

werden gerne als erneuerbare Energien betitelt. Hier geht eine höhere Energieeffizienz vonstatten, die als eine wichtige Säule der nachhaltigen Energiepolitik fungiert. Erdwärme und nachwachsende Rohstoffe zählen auch hierzu. So wird beispielsweise Elektrizität aus den erneuerbaren Energiequellen als Ökostrom und Grünstrom bezeichnet.
Die ergiebigste Variante ist die Nutzung der Sonnenenergie, diese entsteht durch sogenannte Kernfusionen, die sich in der Sonne bilden und große Mengen an Energie freisetzen.

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