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Baby schreit beim Einschlafen - Was tun?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:56
Das kleine Bündel Mensch schreit und schreit und schreit.

Viele Mütter kennen bestimmt dieses Problem. Man freut sich auf sein Baby, hält es endlich in den Armen, wird aus der Klinik entlassen und kaum ist man zu Hause geht es los. Das kleine Bündel Mensch schreit und schreit und schreit.

  • Man sollte bei all der Nervenaufreibung allerdings nicht vergessen, daß die Kleinen mit einem Schreireflex geboren werden. 
  • Man muß sehr viel Geduld haben und lernen das Baby zu verstehen, denn nicht immer kann man den berühmten 3 Monats Koliken die Schuld in die Schuhe schieben.

  1. Sehr vielen Neugeborenen fehlt auch einfach nur die Enge des Mutterleibes, der Schutz, die Sicherheit.
  2. Pucken gibt dem Baby das Gefühl, denn die Kleinen brauchen sehr oft diese begrenzte Umgebung. Sie sehen dann zwar aus wie Minnimumien, aber es hilft wirklich. 
  3. Zum Pucken eignet sich z. B. ein weiches Tuch, Moltontuch oder Kuscheldecke. Aber bitte immer darauf achten das es nicht zu warm ist, denn Überhitzung gilt als Risikofaktor für den plötzlichen Kindstod. 
  4. Beim Pucken werden die Arme und Beine des Babys ganz eng an den Körper gelegt, um dadurch eine begrenzte Hülle zu schaffen. 
  5. Man wickelt das Kind eng ein, aber nicht abschnüren. Die Enden des Tuches werden unter das Baby gelegt, damit das Kind mit seinem Gewicht darauf liegt.
  6. Das Pucken verhindert auch unkontrollierte Bewegungen der Kleinen mit Armen und Beinen, wobei sie sich oft selbst erschrecken und dadurch wieder Aufwachen. Ebenso wird das Kratzen im Gesicht verhindert.
  7. Sollte keines der alten Hausmittelchen helfen, einfach mal nachschauen ob vielleicht die Windel voll ist oder in Ruhe eine Tasse Tee trinken.

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