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Babybett Matratze - Darauf sollte man achten

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:25
Da es inzwischen eine riesige Auswahl an Babymatratzen gibt, ist es schwierig, da den Überblick zu

Da Babys die erste Zeit überwiegend mit Schlafen im Bett verbringen, ist es wichtig, die richtige Matratze im Babybett zu haben. Da es inzwischen eine riesige Auswahl an Babymatratzen gibt, ist es schwierig, da den Überblick zu behalten.

  • die Matratze sollte stabil aber auch elastisch sein
  • atmungsaktiv
  • sie sollte Schadstoffgeprüft sein
  • die Liegefläche sollte eher hart sein

Inzwischen gibt es auch anti-allergene Matratzen fürs Babybett, für besonders empfindliche Babys. Da die Matratzen verschieden geschichtet sind, sorgen Sie für eine optimale Luftzirkulation, wodurch Keime und Allergene verhindert werden. Ebenfalls positiv bewährt haben sich Matratzen fürs Babybett, die man abwaschen kann. Da Babys häufig schon mal spucken oder eine Windel undicht wird, ist so eine Matratze auf jeden Fall von Vorteil. Die gängigsten Größen für Babybett Matratzen sind

  • 60x120
  • 70x140
  • und 50x100

Hierbei richtet man sich natürlich danach, ob die Matratze fürs Babybett oder vieleicht sogar für einen Stubenwagen verwendet werden soll. Da eine optimale und komfortable Matratze Ihr Baby nicht nur besser schlummern lässt, sondern auch den Rücken und die Gesundheit schon, ist es wichtig, die oben genannten Kriterien beim Kauf einer Matratze fürs Babybett zu beachten.

Allein bei den Stoffen gibt es schon eine große Auswahl an Stoffen, wie zum Beispiel:

  • Kokosfasern
  • Naturkautschuk/Latex
  • Vlies
  • oder Polyetherschaum.
  • Das positive an diesen Stoffen ist, das Sie die Babymatratze atmungsaktiv machen. Sollte also mal eine kleine Nässepanne passieren, kann Ihr Baby ungestört weiterschlafen. Wichtig ist auch, dass die Matratzen fürs Babybett auf Schadstoffe geprüft sind und Ihr Baby keinen schädlichen Emissionen ausgesetzt ist.
  • Von der Stärke her, sollte die Babybett-Matratze eher hart und stabil sein, um der noch unstabilen Wirbelsäule Ihres Kindes halt zu bieten. Sie sollte aber auch nicht zu hart sein, hier gilt es, die goldene Mitte zu finden.
  • Man kann als grobe Faustformel sagen, dass das Baby nicht mehr, als 2cm einsinken sollte. Mittlerweile gibt es auch Matratzen, die aus einer weichen und einer härteren Seite bestehen.
  • So eine können Sie auch später noch benutzen, wenn Ihr Baby ins Kleinkindalter kommt und eine weichere Seite benötigt. Diese Matratzen haben auch oft eine trittfeste Kante, damit das Baby sobald es stehen kann, nicht zwischen die Gitterstäbe rutscht

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