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Welche Schulform passt zu meinem Kind? - Darauf sollten Sie achten

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:04
Objektiv an die Frage herantreten, welche Schulform passt zu Ihrem Kind,...

Nach den vier Grundschuljahren sollten Sie sich am Besten schon vorher Gedanken machen, welche Schule für Ihr Kind infrage kommt. Eine Hilfestellung können Ihnen die Lehrkräfte geben, die Ihr Kind in der Grundschule unterrichtet haben. Dies müssen Sie aber nicht unbedingt befolgen. Reden Sie auch mit Ihrem Kind, was für Möglichkeiten es gibt. Lassen Sie Ihr Kind mitentscheiden und geben Sie eine Hilfestellung, die kindgerecht sein sollte. Sie haben viele Möglichkeiten, um Ihr Kind optimal zu fördern. Es gibt viele Formen von Schulen, die eventuell infrage kommen. Sie sollten bei dieser Auswahl nur an Ihr Kind denken, nicht an Freunde oder Nachbarn oder ob Ihr Ansehen nicht mehr passend erscheint. Quälen Sie Ihr Kind nicht, indem Sie es auf eine falsche Schule schicken. Entweder überfordern Sie damit Ihr Kind oder unterfordern Sie Ihr Kind, beides ist nicht förderlich, um einen klugen Erwachsenen zu schaffen.

  • Wichtig ist es, die Interessen des Kindes zu bewahren und die Fähigkeiten zu berücksichtigen.
  • Sie sollten auch das Gespräch mit Ihrem Kind führen, um zu wissen, was dieses gerne erreichen möchte. Und welche Schule aus Sicht des Kindes sinnvoll wäre.
  • Zeigen Sie Ihrem Kind auch auf, was es in dieser Schulform alles leisten muss, um Erfolg zu haben.

Um zu bestimmen, welche Schulform für Ihr Kind die Passenste ist, sollten Sie sich gut vorbereiten. Um alle Fragen Ihres Kindes zu beantworten und Ihm aufzuzeigen was für eine Schulform Ihrer Meinung nach zu Ihrem Kind am Besten passen könnte.

  1. Sie sollten auf jeden Fall den Elternabend besuchen, wo Hinweise zur passenden Schulform gegeben werden.
  2. Dort sind meist Lehrer der Schulen vertreten, mit denen Sie persönlich sprechen können, um herauszufinden, ob es die passende Schulform für Ihr Kind ist.
  3. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welches die optimale Schulform für Ihr Kind ist, können Sie bestimmt einen Termin vereinbaren und noch einmal mit dem Klassenlehrer sprechen oder einen Termin mit dem Direktor der zukünftigen Schule vereinbaren.
  4. Viele Schulen bieten auch die Möglichkeit, ihre Schule zu besichtigen.
  5. Dies sollten Sie unbedingt in Anspruch nehmen. In den meisten Fällen besteht die Möglichkeit, mit anderen Schülern Kontakt aufzunehmen, um Fagen zur Einrichtung und zu Lerninhalt an Schüler oder Lehrer zu stellen.
  6. Wenn Ihr Kind große Schwierigkeiten hat, zu lernen, weil es sich leicht ablenken lässt, sollten Sie eine Schulform wählen, um dieses Problem gut in den Griff zu bekommen. 
  7. Hier könnte es sich eventuell um eine Förderstufe handeln die im fünften und sechsten Schuljahr Hilfestellung leistet, um danach noch einmal zu schauen, welche weiterführenden Schulen für Ihr Kind infrage kommen.
  8. Bei sehr intelligenten Kindern, die gerne selbstständig lernen und deren Noten sehr gut sind, empfiehlt es sich, zum Gymnasium zu gehen und später das Abitur zu machen.

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