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Wickeln und Windeln? - Tipps für Eltern

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:55
Eine der regelmäßigen Aufgaben der Eltern ist es, ihr Baby zu wickeln.

Besonders im ersten Lebensjahr des Nachwuchses gehört es zu einer der regelmäßigen Hauptaufgaben der Eltern, ihren Sohn oder ihre Tochter zu wickeln. Was anfangs noch ein wenig unbeholfen und unsicher aussehen mag, erfährt mit der Zeit immer mehr Routine und funktioniert bald wie von selbst.

  1. Bei der Auswahl der Windel ist es nicht nur wichtig, dass diese von der zarten Babyhaut gut vertragen wird. Um "Unfälle" zu vermeiden, ist es unerlässlich, zudem die richtige Größe zu wählen. Eine Nummer zu klein führt genauso zu nassen Hosen wie eine Nummer zu groß.
  2. Der Grundsatz, den Babypopo immer mit einer Creme zu versorgen oder gar Puder zu benutzen ist längst widerlegt. Sofern das Baby nicht wund ist, ist kein weiteres Pflegemittel notwendig.
  3. Es fällt sogar auf, dass, wenn Kinder zu viel gecremt werden, die Entzündungen und das Wundsein vermehrt auftreten.
  4. Generell gilt, dass sich Kleinkinder und Babys gern frei bewegen. Das bedeutet, dass die Windel zuhause auch gern einmal weggelassen werden kann. Luft ist gesund- auch am Popo.
  5. Irgendwann kommt jedes Baby in die Situation, in der es das Wickeln und Windeln wechseln langweilig und anstrengend findet. Hier hilft es, dem Nachwuchs ein wenig Abwechslung mit einem Stofftier oder einem Bauklotz zu bieten.

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