Foto: Shutterstock.com

Wie erkennt man Anzeichen von Kindesmisshandlung?

Drucken
Letztes Update am 22.10.2014, 13:44
Kindesmisshandlung ist heutzutage leider ein sehr ernstes, weil akutes, Thema und Problem.
Es sollte weder von der Öffentlichkeit noch von Eltern selbst totgeschwiegen werden, da es dafür viel zu wichtig ist. Höchste Priorität muss es sein, den Täter zu überführen, um dem Kind ein halbwegs normales Leben zu ermöglichen.

  • Menschen die Kinder misshandeln können auch gegenüber Eltern handgreiflich werden.
  • Mit Missbrauchsopfern muss äusserst vorsichtig und behutsam umgegangen werden. Psychologische Hilfe wird empfohlen.

  • Nähe zum Kind
  • man muss das Vertrauen des Kindes haben
  • Anzeichen richtig deuten
  • Polizei verständigen

  1. Zunächst sollte das Kind untersucht werden. So sollte man erst einmal auf Äußerlichkeiten achten. Hierzu zählen Anzeichen wie blaue Flecken. Doch auch die Psyche sollte untersucht werden. Gerade Eltern kennen das Verhalten ihres Kindes. Wenn sich dieses sehr stark ändert bzw. gestört ist, sollte unbedingt ein Psychologe und die Polizei eingeschaltet werden.
  2. Nun ist es an der Zeit, dass man sich in dem Umfeld des Kindes nach potentiellen Tätern umsieht. Hat man einen begründeten Verdacht, so sollte dieser der Polizei mitgeteilt werden, damit diese in die richtigen Richtungen ermitteln können. Achtung: Man sollte dies der Polizei überlassen und sich nicht in unnötige Gefahr begeben!
  3. Ist der Täter verhaftet bzw. in den Händen der Polizei, so ist der Fall noch längst nicht abgeschlossen. Das Wohl des Kindes kann durch den Missbrauch stark gefährdet sein. Daher müssen Eltern eine sehr lange Zeit auf das Verhalten des Kindes achten. 
  4. Gerade das Sozialverhalten ist dabei von äußerster Wichtigkeit. Oft müssen Kinder spezielle Psychologen besuchen, damit dieser ihnen ein Stück der Lebensqualität wieder geben kann. 
  5. Eltern sollten diese Straftat auf jeden Fall nicht auf die leichte Schulter nehmen und selbst bei kleinsten Anzeichen die Polizei informieren, damit das Kind geschützt werden kann!

Kommentare