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Wie erklärt man einem Kind den passenden Umgang mit Facebook?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:49
Für viele Menschen stellen soziale Netzwerke eine spezielle Faszination dar.
Dieses gilt auch für das Netzwerk mit dem Namen "Facebook". Und vor allen für Kinder wird diese Seite immer interessanter. Doch nicht selten lauern immer wieder Gefahren in Bezug auf den Umgang mit einem solchen Netzwerk. Hier wird nun verständlich anhand einer Anleitung erklärt, wie man seinen eigenen Kindern diesen Umgang mit Facebook am besten erklären kann!

  • Laut Statistik haben mittlerweile mindestens ganze 20 Prozent alles Facebook-Nutzer einen infizierten Link in ihrem öffentlichen Profil. Es gilt demnach, sich selbst und somit sein Profil zu schützen: Hierfür stehen so genannte Facebook-Virenscanner zu Verfügung, welche man sich kostenlos herunterladen kann.
  • In der Regel heißt es nach neuestem Stand, dass nur noch Kindern ab einem Alter von 13 Jahren die Nutzung von Facebook erlaubt ist - demnach sollte man sich als Elternteil in jedem Falle daran halten und aufpassen, dass sich das eigene Kind auch stets daran hält!

  • Diverse, eigene Kenntnisse über Facebook
  • Bestehendes Interesse, dem Kind den passenden Umgang zu erklären
  • Die aufzubringende Zeit, die dafür erforderlichen Gespräche mit dem Kind zu führen

  1. Wenn das Kind damit beginnt, sich erstmals auf Facebook aufzuhalten, sollte man gerade am Anfang unbedingt mit dabei sein und sich somit ansehen, was es gerade tut. Ein aufgewecktes Interesse kann hier schon Vieles bewirken, um jegliche Gefahr sicher zu umgehen. 
  2. Informationen einholen, dieses steht hier ebenfalls an eine der obersten Stellen, um auch selbst über Facebook Bescheid zu wissen.
  3. Eine permanente Kontrolle ist genauso wichtig: Hierauf bezogen lohnt es sich in jedem Falle, dass man sich selbst einen Account über Facebook erstellt und gegebenenfalls so genannte Freundschaftsanfragen stellt, um die Kontakte des eigenen Kindes auf diesem Wege sozusagen "auf Herz und Nieren" zu prüfen.
  4. Außerdem sollte man seinem Kind zeigen bzw. erklären, wie es mit den Einstellungen zur Privatsphäre richtig umgeht und ihm verständlich erklären, dass es durchaus schaden könnte, zu viele Informationen über sich preiszugeben.
  5. Auch gilt es zu guter Letzt, klare Regeln aufzustellen, damit das Surfen auf Facebook nicht zu einer regelrechten Sucht wird. Hier muss jeder selbst entscheiden, wie lange sich das Kind bei Facebook aufhalten darf.

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