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Zahnen bei Kleinkindern - Tipps gegen Schmerzen und Schlafentzug?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:51
Das Zahnen ist ein notwendiges Übel auf dem Weg zum Erwachsenwerden.

Eltern von Kleinkindern können ein Lied davon singen: Kaum ist die Phase der berühmten 3- Monats- Koliken überstanden und die schlaflosen Nächte könnten ein Ende haben... wäre da nicht der nächste Meilenstein in der Entwicklung der Kleinen, der für den Nachwuchs Schmerzen und für Mama und Papa weiteren Schlafentzug bedeutet.

Das Zahnen ist ein notwendiges Übel auf dem Weg zum Erwachsenwerden und die Vorstellung, dass sich hier harte Zähne durch weiches Zahnfleisch bohren, ruft wohl auch bei den Hartgesottensten einen Schauer hervor.

  • Innerhalb der letzten Jahre konnten sich jedoch einige "Wundermittel" behaupten, die zumindest dabei helfen, den Kleinen das Zahnen zu erleichtern.
  • Generell muss gesagt werden, dass jedes Kind und jeder Zahn anders ist. Der eine kommt schmerzlos, beim anderen ist das Geschrei groß. Leider gibt es daher kein Patentrezept.

  1. Selbstverständlich bietet das breite Angebot der Globuli- Fraktion auch hier kleine Kügelchen an, die die Schmerzen lindern sollen. Diese heißen "Osanit" und helfen bei den meisten zumindest am Anfang.
  2. Bei den Eck- und Backenzähnen sieht die Sache meist ein wenig anders aus. Hier schwören viele Eltern auf Mittel wie "Dentinox", welches das Zahnfleisch betäubt. Dieses Mittel spaltet die Meinungen, da es auf der einen Seite schnell hilft, auf der anderen Seite einen (äußerst geringen) Anteil an Alkohol enthält.
  3. Parallel dazu schwören ältere Generationen auf das Kauen auf einer Veilchenwurzel.
  4. Beißringe (auch gern aus dem Eisfach) schaffen auch oft Linderung.

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