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Winter-Hochzeit gestalten? - So klappt's

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:07
Bei der Winter-Hochzeit gibt es einige Dinge, die ganz besonders beachtet werden sollten.

Auch wenn es im Winter kalt ist und man nicht mehr so viele Sonnenstrahlen genießen kann, so hat der Winter doch seinen ganz eigenen und vor allen Dingen besonderen Zauber. Er hat die Farbe der Hochzeit, die Farbe des Kleides und lädt zu einer romantischen und verspielten Hochzeit ein. Was es bei dieser speziellen Art der Hochzeit zu beachten gibt, kann man hier nachlesen.

  • Wenn es während der Winterhochzeit schneit, dann denken Sie daran, dass sich durch die Nässe die Außendekoration auflösen könnte.

  • Beheizbaren Raum zum Feiern
  • Richtige Brautkleidung
  • Hochzeitsschmuck ( wasserfest)

  1. Eine Winterhochzeit muss ebenso geplant werden, wie die Hochzeit zu einer anderen Jahreszeit. Das Einzige, was ganz besonders beachtet werden sollte, ist das Wetter und die niedrigen Temperaturen. Schließlich möchte bei der Hochzeit und der anschließenden Feier niemand frieren, und schon gar nicht die Braut.
  2. Soll eine Kutsche für die Hochzeit bereit stehen, dann sollte diese auf jeden Fall geschlossen sein. Zusätzlich sollten ein paar decken inneliegen, die das Brautpaar während der Kutschfahrt wärmen. Auch eine Stola kann die Braut schützen und leicht über ein Brautkleid gelegt werden.
  3. Auch bei der Dekoration ist es wichtig, dass das Wetter mit eingeplant wird. Denn bei Schnee oder Regen, gehen Dekorationen aus Pappe oder auch angemalte Dinge schnell kaputt, und unter Umständen ist der Autoschmuck für die Hochzeit schon vor der Fahrt zur Kirche ruiniert.
  4. Auch bei einer Winterhochzeit können die Blumen für das Brautauto, der Türschmuck und auch die Dekorationen für den Tisch aus echten Blumen angefertigt werden. Diese sollten Sie nur rechtzeitig vorbestellen, sodass alle Gebinde fertig sind und dann auch kühl zwischengelagert werden können.
  5. Wird in einem großen Saal gefeiert, oder haben Sie einen extra raum dafür gemietet, dann denken Sie daran, dass dieser schon am Tag vorher gut beheizt werden sollte. Suchen und mieten Sie rechtzeitig die passenden Räumlichkeiten für die Hochzeitsfeier und machen Sie unbedingt einen Vertrag über diese Vereinbarungen.
  6. Da sich das Wetter niemals genau vorhersagen lässt, sollten Sie ausreichend zeit für die Fahrt zur Kirche einplanen. Schnee, Eis oder Glätte können zu enormen Verzögerungen führen. Deswegen fahren Sie lieber etwas früher los und bitten Sie auch die Gäste und vor allem die Trauzeugen, sich früher einzufinden.
  7. Natürlich sollte auch beim Brautkleid darauf geachtet werden, dass es etwas wärmer als ein Sommerkleid ist. Schöne Kleider mit langen Ärmeln, mit einem wärmenden Unterrock und einer hübschen Stola aus Pelz halten bei der Winterhochzeit warm. Auch das passende Schuhwerk, das vor allem auf Schnee rutschfest sein sollte ist wichtig, damit der Braut am schönsten Tag im Leben kein Missgeschick passieren kann.

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