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Eifersüchtig machen - Wie treibt man den Partner in den Wahnsinn?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:51
Jeder kennt es, das klamme Gefühl im Bauch, die Wut, die Besorgnis, und die Unsicherheit.

Jeder kennt es, das klamme Gefühl im Bauch, die Wut, die Besorgnis, die Aufregung und die Unsicherheit, die mit der Eifersucht einhergeht. Für manche Menschen scheint dies geradezu ein erstrebenswerter Gefühlszustand zu sein, denn sie sind schon bei den kleinsten Gelegenheiten eifersüchtig. Manche Menschen indes sind da gelassener und gönnen ihrem Partner gar Komplimente von anderen. Was aber treibt die Menschen in die Eifersucht und damit fast in den Wahnsinn?

Man muss auch gönnen können 

  1. Hand aufs Herz. Eifersüchtig zu sein ist eine Form der Wut und nicht gerade ein erstrebenswerter Gefühlszustand. Und es gibt eine Menge Situationen, die gerade dieses Gefühl bei dem Partner auslösen. 
  2. Da sind beispielsweise die unendlichen Überstunden und Geschäftsreisen. Muss da immer der junge Assistent oder die junge Assistentin mitreisen. Und ist sie oder er eigentlich nicht immer viel zu vertraut? Zu kumpelhaft? Und der Glanz in den Augen? Gehört er dort hin? Und jetzt auch noch private Anrufe nach Feierabend!
  3. Eifersucht beschert bohrende Fragen und ist ein Misstrauensvotum gegenüber dem Partner. 
  4. Sie loszuwerden ist gar nicht so einfach und wer schon einmal von der Eifersucht geplagt wurde, würde ohne zu zögern die Eifersicht mit Zuversicht und Vertrauen tauschen. 
  5. Vielleicht hilft es ja, dem Partner den Flirt mit anderen zu gönnen. Darin eine Huldigung für den Partner zu sehen, die er verdient hat. 
  6. Man muss ja nicht immer gleich das Schlimmste befürchten. Denn ein Bestandteil der Liebe ist es, sich für den anderen mitzufreuen. 
  7. Die Mitfreude als Qualität der Liebe ist auch gefragt, wenn der Partner Komplimente von anderen bekommt. 
  8. Statt sich darüber aufzuregen, wäre es hilfreich für alle Beteiligten, die Position von der Eifersucht zur Mitfreude zu wechseln. Dieser Schritt hat erstaunliche Auswirkungen. Denn die schlechte Laune weicht der Freude.

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