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Eltern im Netz? - Das könnte nützlich sein

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:04
Sicherheit im Netz geht alle Eltern an...

Was treibt der Sprössling, wenn es mal wieder im world wide web unterwegs ist? So sehr Eltern in der Regel auch darum bemüht sind, ihr Kind bestmöglich zu beschützen - vor allem auch vor den Gefahren, die das Internet zu bieten hat - so schwierig ist ein solches Unterfangen doch zumeist. Nicht erst in der Pubertät sind Jungs und Mädels nämlich nur sehr bedingt daran interessiert, Mami oder Papi über ihre Aktivitäten und "Machenschaften" in ausreichendem Maße zu informieren. Deshalb sehen sich viele besorgte Eltern mittlerweile dazu gezwungen, andere Maßnahmen zu ergreifen und das "Pferd von hinten aufzuzäumen".

  • So umfangreich die Sicherheitsfeatures sein können, so wichtig ist es dennoch, dass die Eltern schon weitaus früher adäquat "vorgesorgt" haben: Wenn die Vertrauensbasis stimmt, ist es zumeist weitaus leichter, die Kinder zum bedächtigen, wohlüberlegten "Surfen" zu animieren. 
  • Darüber hinaus schadet es gewiss nicht, die Verhaltensweisen der "lieben Kleinen" regelmäßig im Auge zu behalten, um daraus etwaige (Persönlichkeits-)Veränderungen abzuleiten. 
  • Denn Cybermobbing und andere "Nettigkeiten", denen sich die Jungs und Mädels ausgesetzt sehen, gehen keineswegs "spurlos" an ihnen vorüber.

  • Mit Sicherheit im Netz unterwegs - das ist bekanntlich leichter gesagt, als getan. Dennoch gibt es durchaus Möglichkeiten, dafür Sorge zu tragen, dass der Nachwuchs vor gefährlichen "schwarzen Schafen" im Netz so gut es eben geht, geschützt werden.

Ohne Folgendes geht es dabei nicht:

  • spezielle Firewalls
  • Sicherheitssysteme, die verhindern, dass Kids auf bestimmte Seiten zugreifen können

 

 

 

  1. Die so genannten sozialen Netzwerke sind - das darf man mit Fug und Recht behaupten - Fluch und Segen zugleich. 
  2. Denn auf der einen Seite sind die Kids damit gleichwohl in der Lage, in ständigem Kontakt zu ihren Freunden zu bleiben und sich kontinuierlich auszutauschen. Andererseits "tummeln" sich durchaus auch "düstere Gestalten" im web. 
  3. Aber auch das Thema Mobbing bekommt in diesem Zusammenhang eine völlig neue Bedeutung, und so hat das so genannte Cyber-Mobbing in der jüngsten Vergangenheit massiv zugenommen. 
  4. Eltern haben zwar die Möglichkeit, speziell Sicherheitsprogramme zu installieren, um zu verhindern, dass ihr Sprössling weiterhin auf den gefährlichen Seiten im Internet unterwegs ist. Mit ein wenig technischem Know-how ist es den jungen Leuten aber mitunter ein Leichtes, diese "Technologien" zu knacken. 
  5. Einzige Alternative, die damit oft verbleibt, ist die anonyme Registrierung in den Internetforen bzw. auf Twitter, Facebook und Co., um zumindest auf diese Weise zu eruieren, wie und wo das Kind im world wide web unterwegs ist. 
  6. Darüber hinaus gilt: je intensiver Eltern mit ihrem Kind über die zahlreichen Gefahren des Internet sprechen, desto eher ist es möglich, sie für diese Thematik in besonderer Weise zu sensibilisieren. 

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