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Kondom zum Aufsprühen? - So funktioniert's

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:01
Es sitzt nicht richtig, es ist zu groß, es ist eingerissen - alles Gründe...

Es sitzt nicht richtig, es ist zu groß, es ist eingerissen - alles Gründe, welche Männer dazu veranlassen das Kondom als Verhütungsmittel zu hassen. Vor allem das Gefühl, dass das Kondom schlecht sitzt oder unangenehm ist, ist ein Grund dafür, weshalb Männer nicht gerne das Verhüten in die Hand nehmen und sich lieber auf die Frau verlassen. Doch mit der neuen Erfindung des Sprüh-Kondoms ist es möglich, dass das passende Kondom selbst geformt wird. Eine Neuheit, welche sich mit Sicherheit durchsetzen wird und das alte handelsübliche Kondom aus dem Automaten vertreiben wird.

  1. Der erigierte Penis wird in die Vorrichtung des Sprühers eingeführt.
  2. Danach wird der flüssige Latex über den gesamten Penis begossen.
  3. Wenn der erigierte Penis aus der Öffnung gezogen wird reagiert das flüssige Latex automatisch in der Luft und wird binnen weniger Augenblicke fest. Somit wurde das perfekt sitzende Kondom selbst hergestellt.
  4. Bei der restlichen Vorgehensweise gibt es keine Unterschiede zu einem normalen Kondom.
  5. Nach dem Geschlechtsverkehr wird dieses ebenfalls abgenommen und entsorgt.
  6. Durch den besseren Halt am Penis gehen die Hersteller des Sprühkondoms auch davon aus, dass dieses weitaus effektiver verhütet und somit "Unfälle mit dem Sprühkondom" eher als unwahrscheinlich gelten.

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