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Sexuell aktiv - Fakten Rund ums Liebesspiel?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:05
Studien besagen das der durchschnittliche Mann stündlich alle drei Minuten an Sex denkt.
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Am Tage soll das „starke“ Geschlecht mindestens drei Mal durch erleben einer Erektion an den Geschlechtsakt scheinbar (gezwungenermaßen) erinnert werden. Dies hängt zu guter Letzt auch direkt mit der biologischen Triebsteuerung, die im Gegensatz zur Frau „Objektorientierter“ verläuft zusammen.

  1. Im Beispiel kannst du dir als Kerl einfach nur zu gut vorstellen, was es für dich bedeutet, wenn du an einem heißen Sommertag eine „attraktive“ Frau in einem, wie es dir scheint, viel zu kurz gekleideten Minirock vorbeigehen siehst. Aussagen vieler Frauen wie zum Beispiel „Er denkt nur an das Eine“ scheinen sich durch diese Tatsache nur zu bestätigen.
  2. Sehr klar deutlich beschreiben und erklären lassen sich die unterschiedlichen Denkmuster zum Thema Sex bei Frau und Mann anhand der „Selbstbefriedigung“.
  3. Während „Er“ oft nur generell an eine Frau dabei denkt um sich sexuell zu stimulieren, hat „Sie“ gezieltere Vorstellungen an eine „bestimmte“ männliche Person beim Lustaufbau. Begründung konnte ich hier zuletzt in unserer Evolutionsgeschichte finden. 
  4. Belegt wurde ebenfalls, dass die Sexualität einer Frau komplexer angelegt ist als beim Mann. 
  5. Hinzu kommt die altbekannte Suche nach dem potentiellen „Versorger“ in dem Grunderhaltungstrieb einer jeden Frau.
  6. Und wenn du jetzt wieder denkst „Na klar…, kenn ich doch!“ die altbekannten Aussagen wie „Männer haben Ihr Gehirn unterhalb der Gürtellinie!“ oder „Frauen seien zu materiell eingestellt!“, der macht einen erheblichen Denkfehler.


Es geht noch „krasser"

  1. Übertrumpft werden wir im Thema der „aktiven Sexualität“ direkt aus der Tierwelt. So wird zum Beispiel klar, dass bei einer Penislänge des Blauwals von Sage und schreibe 3 Metern Länge und eines Durchmessers von bis zu 30 Zentimetern ein direkter „Schwanzvergleich“ schon mal wegfallen kann, beziehungsweise so oder so auch recht überflüssig wird.
  2. Frauen könnten nach Begutachtung der sogenannten „Stabheuschrecke“ eine völlig neue Auffassung vom gewünschten„Durchhaltevermögen“ bekommen. Diese kleinen grünen Hüpfer schaffen es als Männchen ihrer Gattung sich bis zu zehn Wochen am Stück während des Liebesaktes an ihrem Weibchen festzuhalten umso etwaige Konkurrenten fern zu halten.

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