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Wie befriedigt man seinen Partner im Bett?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:43
Generell sollte zwar zwischen Liebe und Sexualität unterschieden werden.

Jeder Mensch sehnt sich nach Liebe und Zärtlichkeit. Dieses Grundbedürfnis zu erkennen ist eine Sache, es umzusetzen aber eine andere. Generell sollte zwar zwischen Liebe und Sexualität unterschieden werden, doch kann nur beides gemeinsam zu einem erfüllten Gefühlsleben beitragen. So ist sowohl Liebe ohne Sexualität als auch Sexualität ohne Liebe durchaus möglich, doch niemals von Bestand. Beides gehört zusammen und sollte einen gleichberechtigten Stellenwert einnehmen. Doch wie findet man die richtige Balance zwischen Gefühl und Lust?

  • Vermieden werden sollte in jedem Fall übermäßig zu experimentieren. Leider finden sich sehr viele Berichte und Abbildungen zu den unmöglichsten Techniken und Praktiken. 
  • Natürlich kann so etwas mit eingebaut werden, doch sollte man sich davon nicht zu viel versprechen. Meist ist dann mehr Frust als Lust angesagt, gerade was das Thema Stellungen anbelangt.

  • Generell ist es sehr wichtig, dass beide Partner Zeit füreinander haben und vor allem auch in der richtigen Stimmung für Zärtlichkeiten sind. 
  • Sorgen im Alltag und Stress jeglicher Art sind dabei absolutes Gift. Auch wenn Kinder da sind, kann es sehr schwierig sein, abzuschalten. 
  • Hat man aber eine entspannte Atmosphäre geschaffen, so dürfte einem lustvollen Miteinander eigentlich nichts im Wege stehen.

  1. Als Einstimmung sollte viel und ausgiebig geküsst und libekost werden. Zwar gibt es kein allgemeines Patentrezept, doch ist Zärtlichkeit stets sehr wichtig. Zu Beginn sollte man sich nur eher behutsam küssen, was aber mit der Zeit auch durchaus heftiger werden darf. 
  2. Eine erotische, aber dennoch dezente Kleidung, nicht zu aufdringlich wirkende Dessous und ein verführerischer Blick wirken oft stärker als man denkt. Auch sollten sich beide Partner offen über ihre Empfindungen austauschen und ihr Behagen oder auch Unbehagen äußern. 
  3. Alles weitere muss sich einfach ergeben. Welche Praktiken man vorzieht, muss jeder für sich entscheiden. Es gibt ein Sprichwort, nach welchem man sich richten kann.
  4. "Guter Sex findet im Kopf statt".
  5. Wichtig ist es auch, sich nicht einzig und allein auf den Höhepunkt zu konzentrieren, da sehr schnell die Stimmung kippt, wenn ein starker Erwartungsdruck vorherrscht. Alles wirkt dann sehr bedrückend und eintönig. 
  6. Wenn es eben mal nicht so klappt, weil entweder Aufregung oder Ungeschicktheit mitspielt, dann ist das keinesfalls schlimm. Der ideale Sex ist der, bei dem der Ausgang ungewiss ist.

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