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Die 10 besten Photovoltaik Tipps - Das sind sie!

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:26
Solarstrom ist sauber und umweltfreundlich, er staubt nicht und produziert kein CO2. Hier unsere 10 besten Photovoltaik Tipps.

Solarstrom ist sauber und umweltfreundlich, er staubt nicht und produziert kein CO2. Das allein sind schon genügend gewichtige Gründe für die Anschaffung einer Solaranlage aber man kann mit ihr auch ordentlich Geld sparen und sogar noch etwas dazu verdienen. Unsere 10 besten Photovoltaik Tipps zeigen Ihnen wie das geht.

Das ist zu beachten

  • Schon im Jahre 1839 entdeckte der französische Physiker Alexandre Edmond Becquerel den sogenannten photoelektrischen Effekt. Die erste Solarzelle aus Selen zur Erzeugung von elektrischem Strom wurde 1893 gebaut. Kein geringerer als Albert Einstein hat 1905 mit seiner Quantentheorie den Teilchen- und Wellencharakter des Lichtes nachgewiesen und prompt erhielt er 1921 den Nobelpreis für die Arbeit über den photoelektrischen Effekt.
  • Heute produzieren ganze Kraftwerke mit beachtlichen Stromerzeugungsleistungen elektrischen Strom mit Solarzellen. Was liegt also näher, als Strom mit Sonnenenergie zu erzeugen?
  • Fachfirmen erledigen die Installation in vergleichsweise kurzer Zeit. Wer einige wichtige Details, wie unsere Photovoltaik-Tipps beachtet, der kann zusätzlich Geld sparen und unangenehme Zwischenfälle geschickt vermeiden. Zunächst braucht es Sonne.
  • Auf dem eigenen Grundstück oder dem Dach des Hauses muss die Solaranlage direkt von der Sonne beschienen werden, sonst reicht die Stromerzeugung nicht aus, um die Kosten zu decken.
  • Zirka 1900 Sonnenstunden im Jahr hat es in Süddeutschland. In Niederösterreich sind die Zahlen vergleichbar. Dachneigung, Statik, Sonnenstunden und kalkulierbare voraussichtliche Stromerzeugungsmenge sollten ebenso zur Vorbereitung gehören, wie eine umfassende Beratung über die staatlichen Fördermittel.
  • Dünnschichtpaneele oder Dickschichtpaneele, europäische Produkte oder Billigprodukte aus China, Solarstrombatterie oder direkte Einspeisung in das Stromnetz, Auf-Dach-Installation oder In-Dach-Installation - das alles sind wichtige Fragen.

Unsere 10 besten Tipps

  1. Nehmen Sie Ihre Solaranlage zum Anfang des Kalenderjahres in Betrieb, denn Vergütung und Fördermittel werden nach Jahresleistung bezahlt. 
  2. Lassen Sie vor der Installation die Sonneneinstrahlung vor Ort messen. Kalkulieren Sie die voraussichtliche Stromproduktion.
  3. Nehmen Sie sich viel Zeit für den Vergleich der verschiedenen Technologien von Solarmodulen, ihren Wirkungsgrad, die Lebensdauer und die Menge der Stromerzeugung und den Preis.
  4. Vergleichen Sie die Preise und Angebote von mehreren verschiedenen Firmen.
  5. Prüfen Sie, ob Ihre Solaranlage im Gesamtkonzept einer Modernisierung oder eines Hausneubaus steht. Für Module der Warmwassererzeugung mit Sonnenenergie oder die Kombination der Solaranlage mit Wärmepumpen gibt es in Unterösterreich weitere Fördermittel.
  6. Statten Sie die Anlage mit Dioden-Schaltern aus, die gewährleisten, dass bei Ausfall von einem Modul nicht die ganze Anlage still gelegt ist.
  7. Lassen Sie eine Statiker prüfen, ob das Dach Ihres Hauses eine Solaranlage tragen kann.
  8. Die Selbstversorgung mit Solarstrom ist in der Regel in Summe günstiger, als die Direkteinspeisung des gesamten Solarstroms in das Stromnetz.
  9. Solarbatterien sind teuer, sie können aber langfristig Eigenverbrauch und Einspeisung besser steuern.
  10. Sichern Sie Ihre Solaranlage mit Kameras und Diebstahlsicherungen. Der Diebstahl kompletter Solaranlagen ist für die organisierte Kriminalität zum einträglichen Geschäft geworden.

Mit diesen 10 Photovoltaik-Tipps bereiten Sie die Installation Ihrer Solaranlage richtig vor. Das Portal www.pvaustria.at hat für Sie weitere wichtige Informationen zum Thema.

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