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Doosh - Wie gut ist Stefan Raab's Duschkopf?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:25
Stefan Raab sorgt mit seinem selbst kreierten Duschkopf Doosh für Aufsehen.

Stefan Raab sorgt mit seinem selbst kreierten Duschkopf Doosh für Aufsehen. Doch was bringt die Erfindung des Entertainers und Moderators wirklich?

Doosh - Duschkopf - Qualitätskriterien

Wie der Doosh funktioniert

  • Auf Schulterhöhe eingestellt, wird lediglich der Körper, nicht jedoch die Haare gewaschen.
  • Mit einem einfachen Knopfdruck lässt sich eine weitere Düse aktivieren, die dank ihres Powerstrahls ein Waschen der Haare problemlos ermöglicht.
  • Die Montage ist innerhalb einer Minute vollzogen und kann selbst von Laien realisiert werden.

Was der neue Duschkopf bietet

  • Das Prinzip hinter dem neuen Duschkopf ist denkbar einfach. So soll das Duschen ermöglicht werden, ohne hierbei die Haare nass werden zu lassen. Besonders Frauen mit längeren Haaren klagen darüber, dass ein schnelles Duschen nicht möglich ist, ohne dabei die Haarpracht mit einzubeziehen. Dank des Dooshs soll dies nun anders werden. Mit einer Breite von fast 40 Zentimetern und über 200 Strahldüsen erweckt der Duschkopf ein Gefühl von Wellness. Dabei ist er so sparsam im Verbrauch, dass der gesamte Wasserverbrauch nicht über dem Durchschnitt eines normalen Duschkopfes liegt. Der Doosh ist in der Farbe weiß erhältlich und besteht aus Kunststoff. Er kann ohne Probleme auf jeden handelsüblichen Anschluss angebracht werden.

Die Geschichte von Doosh

  • Die Idee für seinen neuen Duschkopf kam Stefan Raab während eines geselligen Grillabends, bei dem sich die Frauen darüber beschwerten, dass ihre Haare beim Duschen stets nass wurden. Die Männer wiederum bemängelten, dass der Strahl der meisten Duschköpfe ihren Vorstellungen nach nicht breit genug war. Diese Herausforderung war wie geschaffen für Stefan Raab.
  • Schnell wurde dem Moderator klar, welche Besonderheiten und technischen Details der neue Duschkopf aufweisen musste, um problemlos zu funktionieren. Mit einigen Materialien aus dem Baumarkt machte er sich sofort an die Arbeit und schloss sein Projekt schließlich nach drei Jahren Entwicklungszeit ab. Um seinen revolutionären Duschkopf zu schützen, meldet er diesen zum Patent an.
  • Als Vertriebspartner wählte er das Unternehmen Butlers aus, nachdem er eine Filiale in Köln besucht hatte. Nach einer kurzen Rücksprache mit dem Chef wurde Doosh schließlich in Auftrag gegeben und ist heute im Fachhandel erhältlich.

Kundenreaktionen auf den neuen Duschkopf

  • Doosh erfreut sich großer Beliebtheit und kann sich an einem durchweg positiven Feedback erfreuen. Kunden loben besonders das Gefühl beim Duschen, da es dem eines Wasserfalls sehr ähnlich ist. Auch die Qualität der verarbeiteten Teile kamen gut an, sowie der für die erbrachte Leistung durchaus günstige Preis.

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