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Glasreiniger selbst herstellen - Anleitung und Tipps

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:36
Der Frühjahrsputz steht wieder einmal und es ist Zeit seine Fenster mal wieder zu reinigen.
Nun gibt es aber viele Leute, die keinen Glasreiniger mit seinen typisch enthaltenen Chemikalien benutzen wollen, da sie zum Beispiel Bedenken über die Umweltverträglichkeit haben. Außerdem ist es dieser ebenfalls nicht förderlich, jedes mal wenn eine solche Flasche leer ist, eine neue zu kaufen und so die alte Plastikflasche wegschmeißen zu müssen.

 

Aber keine Angst, hierfür gibt es eine simple und äußerst effektive Lösung, und zwar sich seinen Glasreiniger selbst herzustellen. Man weiß ganz genau, was für Inhaltsstoffe enthalten sind und kann die Flasche jedes Mal wiederverwenden wenn man die Flüssigkeit aufgebraucht hat.

 

In diesem Artikel erfahren Sie nun nicht nur wie Sie sich ihren Reiniger selbst herstellen können sondern auch einen kleinen Extra-Tipp, wie Sie ihn dann auch am besten anwenden!

Dinge die benötigt werden

  • 120ml destillierter Essig (im Internet oder Fachgeschäften erhältlich)
  • 120ml Reinigungsalkohol
  • 2 Esslöffel Maisstärke
  • 960ml warmes Wasser
  • Sprühflasche

 

Zutaten hinein, schütteln, fertig!

  • Nachdem Sie sich die Zutaten hergerichtet haben ist der Glasreiniger nun in Windeseile hergestellt. Zuerst vermischen sie diese in der leeren Sprühflasche, wobei das warme Wasser zuletzt hinzugefügt wird. 
  • Nun verschrauben Sie den Sprühkopf gut mit der Flasche und schütteln sie ein paar Mal kräftig, sodass sich alle Zutaten gut vermischen. Fertig! Um Ihren Glasreiniger nun nicht mit diversen anderen Flüssigkeiten zu verwechseln, beschriften Sie ihn jetzt noch am besten.

 

Anwendungstipp

  • Mit Ihrem neu gemixten Glasreiniger sollten verschmierte, dreckige Fenster nun kein Problem mehr sein. Ein Zusatztipp ist, zum Reinigen keine Putztücher sondern Zeitungspapier zu verwenden. 
  • Klingt zwar komisch, funktioniert aber garantiert! Wichtig ist aber, dass sie nur klassisches Schwarz-Weiß Zeitungspapier verwenden und keine beschichteten Magazinseiten. Plus, auch Ihr „Putztuch“ ist somit wesentlich umweltfreundlicher, billiger und um kein bisschen schlechter als herkömmliche Putztücher.

 

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