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Hund vs. Alarmanlage - Was ist effektiver?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:50
Immer mehr Menschen entscheiden sich gegen die Anschaffung einer Alarmanlage.

Immer mehr Menschen entscheiden sich gegen die Anschaffung einer Alarmanlage und für den Kauf eines Hundes, der das Eigenheim beschützen soll und gleichzeitig enorm zur Steigerung der eigenen Lebensqualität beiträgt. Doch stellt sich hier unweigerlich die Frage, ob ein Vierbeiner wirklich eine Alarmanlage ersetzen kann wenn es darum geht, Menschen davon abzuhalten, in die eigenen vier Wände einzudringen und sich somit illegal zu bereichern.

  • Ein bellender Hund oder allein die Gewissheit, dass ein (noch) schlafender Vierbeiner Bestandteil der Familie ist, gibt ein Gefühl von Sicherheit weiter, das keine Alarmanlage der Welt bieten kann.

  1. Zunächst sollte festgehalten werden, dass es selbstverständlich in erster Linie um die Abschreckung der Einbrecher und nicht um eventuelle Bisswunden gehen sollte, wenn man über den Kauf eines Hundes nachdenkt. 
  2. Es ist daher egal, für welche Rasse man sich hier entscheidet. Fakt ist, dass der neue "Beschützer" bellen können muss... und das kann ein Chihuahua genauso wie ein Rottweiler.
  3. Studien zufolge kann das Schild "Hier wache ich!" in der Tat deutlich abschreckender wirken als eine Alarmanlage. 
  4. Wieso dem so ist, erklärt sich, wenn man sich mit den Fakten von Hund und Anlage auseinandersetzt. Auch die modernste Technik kann mit ein wenig Feingefühl abgeschaltet oder manipuliert werden, was es erfahrerenen Einbrechern leicht macht, auf fremdes Terrain zu gelangen. 
  5. Die Wahrscheinlichkeit, einen Hund vom Bellen abzuhalten, wenn man sein Revier betritt geht gegen Null. 
  6. Zumal das Warnschild mit dem Vierbeiner noch lange nichts über die wirkliche Rasse sagt, die eventuell aus dem nächstgelegenen Gebüsch gesprungen kommen kann.

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