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Wie schützt man Pinsel vor dem Eintrocknen?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:54
Ehe man es bemerkt, ist es schon zu spät: Die Farbe ist eingetrocknet.

Wer kennt es nicht? Man malt ein Bild oder streicht eine Wand und freut sich danach so sehr über das Ergebnis, dass man den benutzten Pinsel ganz außer Acht lässt. Ehe man es bemerkt, ist es schon zu spät: Die Farbe ist getrocknet und der Pinsel ist knochenhart. Möchte man nun die Borsten bewegen, muss man Angst haben, dass dise jeden Augenblick abbrechen. Damit das nicht mehr passiert, gibt es ein paar ganz einfache Tipps.

  • Beim Hantieren mit Verdünnung oder anderen chemischen Farblösern sollte man aufpassen, dass diese nicht in falsche Hände oder an die eignen Schleimhäute geraten. 
  • Außerdem sollte man diese Stoffe nur in Verbindung mit einem Mundschutz verwenden, da sie schädlich für die Atemwege sind.

  • ein Glas oder Becher
  • lauwarmes Leitungswasser
  • evtl. Verdünnung
  • ein Läppchen

  1. Zunächst gilt: Vorsorge ist besser als Nachsorge! Am besten, man weicht den Pinsel gleich nach der Verwendung in einem Glas mit Wasser ein. Somit haben die Borsten die Gelegenheit, sich schnell und einfach von der überschüssigen Farbe zu trennen.
  2. Anschließend kann man die letzten Reste noch mit einem Läppchen entfernen.
  3. Ist die Farbe schon eingetrocknet, kann man es ebenfalls erst mit normalem, lauwarmen Leitungswasser versuchen.
  4. Hilft dies nicht, muss ein stärkeres Mittel heran. Hier kommt nun Verdünnung zum Einsatz. Diese wird vor allem bei Wandfarben verwendet und kann auch in geringen Maßen zur Reinigung der Haut verwendet werden.
  5. Auch hiernach kann man die letzten Verschmutzungen mit einem Läppchen entfernen.
  6. Sind die Borsten des Pinsels richtig sauber, kann dieser nicht mehr eintrocknen.

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