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Wohnung systematisch aufräumen? - Ein Kinderspiel

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:56
So wird Dein Zuhause wieder gemütlich.

Wer kennt das denn nicht? Man hat das Wochenende faul verbracht, den Abwasch lieber in der Spüle stehen lassen, als ihn gleich zu erledigen und die Paperstapel auf dem Wohnzimmertisch erschweren schon die Sicht zum Fernseher. Natürlich ist es nicht immer so chaotisch, aber wenn dir die Undordnung mal wieder über den Kopf gewachsen ist, dann solltest du beim Aufräumen folgende Tipps beachten:

  • Falls du selbst keine Motivation zum Aufräumen findest, so lad doch einfach Freunde oder Verwandte ein. Mit einer festen Terminvorgabe fällt dir das Ordnung Schaffen mit Sicherheit leichter.
  • Wenn du umziehst, dann packe deine Kisten beim Auszug schon nach Zimmern und beschrifte sie. Damit ersparst du dir später eine Menge Arbeit.
  • Wenn du eine kreativere Art der Motivation brauchst, dann mach einen Vorher-Nachher-Vergleich. Fotografier deine Wohnung im Chaoszustand und dann, wenn du mit Aufräumen fertig bist. Du wirst über das Ergebnis erstaunt sein!
  • Vorsicht vor zu viel Ablenkung, wie Internet, Fernsehen und Co. Besser du druckst dir die Anleitung aus und beginnst gleich mit der Arbeit!

  • etwas Disziplin
  • eventuell Papier und Stift
  • Zeit
  • Besuch, der dich vorantreibt

Aufräumen, wenn das Chaos die Überhand gewonnen hat:

Falls du ein paar Tage einfach alles liegen gelassen hast und nun deine Wohnung aussieht, als hätte eine Bombe eingeschlagen, dann solltest du wie folgt vorrgehen:

  1. Such dir einen bestimmten Platz im Zimmer aus, den du konsquent aufräumst.
  2. Auch wenn dich andere unordentliche Plätze ablenken, wie etwa der Schreibtisch beim Aufräumen deiner Vitrine oder die Küchenarbeitsfläche beim Saubermachen des Esstisches, du solltest einen Punkt nach dem anderen abarbeiten. Das ist effizienteres Arbeiten.
  3. Meist entsteht Unordnung durch zu viel Kram. Du solltest dich keinesfalls beim Aufräumen scheuen, ein paar Dinge wegzugeben (etwa alte Kleider zur Kleiderspende) oder gleich wegzuwerfen. 
  4. Mach ruhig ein paar Pausen zwsichen dem Aufräumarbeiten. Dadurch kannst du dich kurz erholen und neue Motivation sammeln, indem du dein "geschaffenes Werk" stolz betrachtest.
  5. Als Belohnung lädst du dir ein paar Freunde ein und machst dir einen gemütlichen Tag in deiner aufgeräumten Wohnung.

Aufräumen, wenn du gerade eingezogen bist:

Hier sollte man bedenken, dass kein unüberschaubares Chaos herrscht, sondern einfach noch die Wohnlichkeit fehlt, auch wenn alle Möbel aufgestellt sind.

  1. Zuerst kannst du dir einen groben Plan der Wohung und Zimmer machen. Das ist besonders sinnvoll, wenn du noch nicht alle Möbel aufgestellt hast.
  2. Nun gehst du Zimmer für Zimmer voran.
  3. Solltest du beispielsweise mit mit dem Schlafzimmer anfangen, so füll doch erst einmal deinen Kleiderschrank mit all der Wäsche, die du noch regelmäßig anziehst.
  4. Wenn du grob deine Zimmer eingerichtet hast, hast du bestimmt noch ein paar Kisten übrig, bei denen du nicht weißt wohin damit. Einerseits kannst du nun liebevolle Akzente setzen und deine Wohnung mit "Schnickschnack" dekorieren, andererseits weißt du jetzt in etwa, was du nicht unbedingt brauchst.
  5. Auch hier gilt: Was du nicht mehr brauchst, wird aussortiert.

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