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8 Anzeichen eines verrückten Hundebesitzers

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:38
Die Einen lieben Hunde, Andere vergöttern sie regelrecht. Einen richtigen Hundenarr zu erkennen ist nicht schwer.

Die Einen lieben Hunde, Andere vergöttern sie regelrecht. Einen richtigen Hundenarr zu erkennen ist nicht schwer. Selbst wenn er seinen vierbeinigen Liebling einmal nicht dabei hat, braucht man nur ein paar Sätze mit einem Hundeverrückten zu wechseln, bis das Haustier zum Gesprächsthema Nummer 1 wird. Hier sind die sichersten Anzeichen dafür, dass sie Ihrem Vierbeiner verfallen sind.

 1 - Lebensplanung

Die meisten richten ihre gesamte Lebensplanung nach ihren Hunden aus. Dies fängt beim ganz normalen Tagesablauf an (Gassi gehen ist wichtiger als Frühstück und auch in der Mittagspause muss der Hund zuerst raus), geht über die Urlaubsplanung und auch wichtige Anschaffungen werden nur getätigt, wenn der Hund auch etwas davon hat.

2 - Wohnung eines Hundenarrs

Die Wohnung eines Hundenarrs erkennt man sofort: Hundehaare gehören zur Einrichtung, die Hunde haben mehr Spielzeuge als manche Kinder und man findet überall Leckerlis. Beim Fernsehen muss man auf dem Boden sitzen, weil die besten Sitzplätze schon von Tieren belegt sind. Außerdem findet man mehr Hunde- als Familienfotos in der Wohnung und dazu mindestens eine Tasse, ein Mauspad und einen Schlüsselanhänger mit dem Konterfei des felligen Lebensbegleiters darauf.

3 - Urlaub

Wichtigstes Kriterium bei der Wahl des Urlaubsziels sind ein hundefreundliches Hotel und Klima. Wird der Hund aber doch einmal zurückgelassen, will man den Vierbeiner am liebsten jeden Tag über Skype sprechen oder checkt den Hund währenddessen aus schlechtem Gewissen in eine noble Hundepension ein.

4 - Alle Hunde werden geliebt

Man weiß keinen einzigen Namen seiner Nachbarn, aber den Stammbaum jedes einzelnen Hundes im Viertel kennt man in und auswendig. Andere Hunde werden sofort ins Herz geschlossen und die emotionale Bindung ist so stark, dass der Tod eines jeden Hundes das Herz eines Hundeliebhabers schwer erschüttert.

5 - Freizeit eines Hundebesitzers

Pyjamapartys gemeinsam mit den Lieblingen, einer Extraportion Leckerlis und Hundefilmen finden regelmäßig statt. Selbst wenn man sonst knallhart ist und jeden Action- und Horrorfilm sieht, wird bei Filmen wie Marley & Ich, Hachiko – Ein wunderbare Freundschaft und Susi & Strolch die Tränendrüse stark strapaziert. 

6 - Auswahl der Freunde und des Partners

Man hat Schwierigkeiten andere Personen wert zu schätzen, da sowieso niemand mit dem Hund konkurrieren kann. Die Personen mit denen man Zeit verbringt müssen zumindest Hundefreunde sein und sich auf stundenlange Konversationen über ihren Liebling, das richtige Futter und Erziehungsmethoden einstellen. Man teilt Vorlieben für Personen mit seinem Hund und hat er eine Abneigung gegenüber jemandem, ist es auch für den Besitzer unmöglich mit diesem eine Freundschaft einzugehen.

7 - Ausgaben für den Hund

Das Wohl des Hundes wird über das Eigene gestellt. Zum Beispiel findet man im Einkaufswagen/Kühlschrank fast nur Essen für den Hund und die monatlichen Ausgaben für den Vierbeiner übersteigen generell die eigenen. Spätestens wenn einem Tierheime Spenden anbieten, sollte aber die Prioritätenliste noch einmal überdacht werden.

8 - Zärtlichkeiten

Man bevorzugt schlabberige Hundeküsse gegenüber den leidenschaftlichen Küssen seines Partners und muss seinen Hund täglich mindestens eine Stunde kraulen.

 

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