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Ameisengift - Wie vertreibt man die lästigen Insekten?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:03
Es krabbelt und krabbelt und krabbelt... nicht mehr.

Gartenbesitzer wissen, wie lästig es sein kann, wenn Ameisen damit beginnen, das Leben zur Hölle zu machen. Scheinbar überall scheint es zu krabbeln. Noch schlimmer ist die Situation, sofern eine Insektenstichallergie vorliegt und die Tierchen zu einem echten Gesundheitsproblem werden können. Hier ist guter Rat teuer.

  1. Viele Tierschützer versuchen, die Tiere einzeln aus ihrem Garten zu tragen.
  2. Diese Methode ist sehr zeitaufwenig und wahrscheinlich vermehren sich die Kleinen schneller als dem Gartenbesitzer lieb ist.
  3. Sinnvoller ist es daher, die Ameisen auf einen Haufen zu locken.
  4. Dies geschieht im Idealfall mit einem Stück Würfelzucker oder einer Mischung aus Hefe und Honig.
  5. Einfach über Nacht stehen lassen. Am nächsten Morgen ist das Gemisch bzw. der Zucker von Ameisen übersät.
  6. Nun hat der geplagte Gartenbesitzer die Wahl: Friedlicher Abtransport oder Töten der Tiere.
  7. Auch das Bestreuen des Nestes (sofern man weiß, wo sich dieses genau befindet) mit Kaffeesatz hilft bei der Lösung des Krabbelproblems.
  8. Die chemische (und sichere) Variante ist in jedem Bauhaus mit Gartenabteilung zu kaufen.
  9. Die Meinungen, ob es einem mit Kanonen auf Spatzen schießen gleicht, diese Chemiekeulen auf Kleinsttiere anzuwenden gehen auseinander.

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