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Letztes Update am 30.10.2014, 16:38
Nach wie vor stellt sich für viele Menschen die Frage, welches das intelligenteste Tier der Welt ist. Wie intelligent die einzelnen Tierarten sind, lässt sich jedoch nur schwer vergleichen, was natürlich vor allem daran liegt, dass die Voraussetzungen sehr verschieden sind. Sicher ist jedoch eines: Sehr viele Tiere werden sehr unterschätzt, denn sie reagieren definitiv nicht nur auf Reflexe und Reize, sondern sind sehr wohl auch in der Lage dazuzulernen.

Der Hund

Dem Hund wird, durch die Wissenschaftler, in etwa die geistige Intelligenz zugeschrieben, die auch ein zweieinhalbjähriges Kind vorweist. Dies bedeutet, dass Hunde zumindest ein ganz einfaches Ich-Bewusstsein haben und sogar eine Menge von rund 250 Wörtern lernen können. Hinzu kommt, dass Hunde sogar bis fünf zählen können und sogar Fehler in leichten Rechenaufgaben erkennen können.

Der Papagei

Die Intelligenz des Papageis wird sogar mit der eines vierjährigen Kindes gleichgesetzt. So widmen sich diese zielgerichtet verschiedenen Aufgaben und können diese lösen. Teilweise sind Papageien sogar dazu in der Lage, ihre entwickelten Strategien je nach Situation abzuändern.

Die Elefanten

Elefanten lernen im Laufe ihres Lebens, Freunde und Feinde, sowie auch den Menschen, besser einzuschätzen. Somit sind sie nach einigen Jahren dazu in der Lage, die Menschen zu erkennen, von denen eine Gefahr ausgeht. Unterscheiden können die Tiere dabei zwischen dem Geschlecht, dem Alter und der Sprache.

Die Bienen

Sieht man sich das Leben der Bienen an, so kann man alleine hieraus eine hohe Intelligenz ableiten. Bienen erzielen, durch ganz einfache Regeln, absolut komplexe Ergebnisse.

Die Ameisen

Obwohl Bienen und Ameisen beide eine Schwarmintelligenz haben, sind die Ameisen doch noch etwas intelligenter. Das Gedächtnis der Ameise hält jedoch nur über einen Zeitraum von zehn Sekunden. Doch die, in einer Ameisenkolonie herrschende, Effizienz kann kaum übertroffen werden.

Der Wal

Wale sind dazu in der Lage, die Gebärdenkommandos der Menschen korrekt umzusetzen. Außerdem zeigen sie ein sehr akrobatisches Spielverhalten.

Die Kraken

Kraken gehören zu den Superhirnen, denn sie haben wirklich einiges auf dem Kasten. Sie lernen durch das Beobachten und können sogar einen Schraubverschluss öffnen, um an das benötigte Futter zu gelangen. Außerdem sammeln sie Kokosnussschalen um daraus später Schutzhütten zu bauen.

Der Rabe

Raben können die komplexesten Labortests bestehen. Sie sind besonders gute Improvisationstalente und können sogar unterschiedliches Werkzeug nutzen, um an ihr Futter zu kommen. Hierzu gehören sowohl ein Nussknacker als auch Drähte.

Die Affen

Ebenso ist der Affe in der Lage, durch Hilfsmittel an das Futter zu kommen. Verblüffend sind ebenso die Leistungen auf geistigen Ebene. Auch eine soziale Intelligenz spielt hierbei eine große Rolle. Affen besitzen einen einen natürlichen Sinn für Fairness und Gerechtigkeit, genau wie Menschen.

Der Delfin

Das Gehirn des Delfins ist dem Gehirn des Menschen beinahe ebenbürtig. Sie haben ein Selbstbewusstsein, können positive oder negative Emotionen sowie Empfindungen steuern und lösen selbst komplexe Aufgaben. Auch empfinden diese Zuneigung füreinander und gehen ihrem eigenen Plan nach.

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