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Die 7 häufigsten Fehler beim Hundefutterkauf

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:38
Wer auf der Suche nach dem richtigen Hundefutter ist, sollte genau hinschauen.

Auch für das Haustier nur das Beste: Wer auf der Suche nach dem richtigen Hundefutter ist, sollte genau hinschauen. Typische Fehler beim Hundefutterkauf können der Auslöser dafür sein, dass des Menschen bester Freund krank wird und ein nicht geringes Maß seiner Lebensqualität verliert. Lesen Sie hier die 7 häufigsten Fehler beim Hundefutterkauf und schärfen Sie Ihren Blick für hochqualitative Futterprodukte.

Wichtige Kaufkriterien

  • E-Nummern und künstliche Zusätze, wie zum Beispiel Aromen, sind zu meiden.
  • Futter sollte dem Alter des Hundes angepasst werden.
  • Hoher Fleisch- und Knochenanteil gilt als Qualitätsmaßstab.
  • Vitamine und Mineralien werden durch einen Gemüseanteil sichergestellt. 
  • Tierische und pflanzliche Nebenprodukte meiden. 

7 Fehler, die man nicht machen sollte...

Fehler 1: Altersgerecht sollte es sein 

Wie für den Menschen, so sind auch für den Hund in den unterschiedlichen Lebensphasen bestimmte Inhaltsstoffe von großer Bedeutung, um den Organismus mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen, die der jeweiligen Lebensphase gerecht werden. Besonders wichtig ist die Auswahl des Futters im jungen und höheren Alter der Tiere. Spezielle Futterprodukte sind mit „junior“ oder „senior“ gekennzeichnet und deuten somit auf die tierische Zielgruppe der unterschiedlichen Futterprodukte hin. 

Fehler 2: Achten Sie auf das Wort "Fleisch“

Egal, welches Futter ausgewählt wird: Achten Sie bei der Wahl des Futters stets auf die Bezeichnung „Fleisch“. Tierische Nebenprodukte sollten als Futterzusatz nämlich gemieden werden. 

Fehler 3: Pflanzliche Zusatzstoffe meiden 

Nicht nur tierische Nebenprodukte sollten in einem guten Hundefutter nichts zu suchen haben: Auch pflanzliche Produkte gilt es zu meiden. Immer wieder finden sich Öle und Fette in den Futtermitteln, die langfristig ein nicht unerhebliches Gesundheitsrisiko darstellen. Rapsöl, Fischöl und Leinöl sind hingegen unbedenklich und entfalten sogar eine positive Wirkung auf das Fell der Tiere.

Fehler 4: Zucker hat im Hundefutter nichts zu suchen 

Viele Futterhersteller arbeiten mit Zuckerzusätzen. Futtermittel, die einen Zuckeranteil aufweisen, sollten generell nicht gekauft werden. Abgesehen davon, dass Zucker grundsätzlich schädlich ist, dient der Zusatz dieses Stoffes oft dem Zweck, den Geschmack von nicht gewünschten Nebenprodukten zu überdecken. 

Fehler 5: E-Nummern 

Die Zahlenkürzel der E-Nummern scheinen auf den ersten Blick harmlos. Doch wie beim Menschen, sollte auch die Nahrung für das Tier stets frei von E-Nummern sein. Oftmals handelt es sich um Farbstoffe, künstliche Aromen oder Geschmacksverstärker, die die Aktivität und Gesundheit des Tieres gefährden können. In schlimmen Fällen können Unverträglichkeitsreaktionen die Folge sein.

Fehler 6: Knochenanteil im Futter ist in Ordnung 

Neben Fleisch dienen auch Knochen im Futter als Energielieferant und stellen zudem wertvolles Calcium bereit. Es gibt also keinen Grund, einen Knochenanteil im Futter zu meiden. 

Fehler 7: Auch beim Tier darf es Gemüse sein 

Beim Hundefutter geht es nicht nur um Fleisch. Eine gelungene Kombination aus Fleisch- und Gemüseanteil sorgt dafür, dass der beste Freund des Menschen bis ins hohe Alter fit und agil bleibt. 

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