Foto: Shutterstock.com

Hund versichern? - So funktioniert's

Drucken
Letztes Update am 22.10.2014, 14:01
Mithilfe einer Versicherungs-Vergleichswebseite ist dies recht zügig erledigt.

Wenn ein Hund, als neues Familienmitglied in eine Familie kommt, dann gilt es Einiges zu beachten, so ist neben der richtigen Erziehung auch eine Versicherung sinnvoll. Das Angebot an Versicherungen für den vierbeinigen Hausgenossen ist breit gefächert, doch nicht alle halten, was sie vollmundig versprechen. Ein Vergleich der Tierversicherungen ist aus diesem Grund zwingend notwendig. Mithilfe einer Versicherungs-Vergleichswebseite ist dies recht zügig erledigt, dabei sollten weniger mögliche Kosten in den Blickpunkt rücken als der jeweilige Leistungsumfang. 

  • Neben der klassischen Haftpflichversicherung gibt es auch echte Krankenversicherungen für Tiere. Diese sind mit einer Krankenversicherung eines Menschen zu vergleichen.

Den Hund versichern - So geht man vor

  1. Jeder Hundebesitzer weiß, dass auch das sanftmütigste Tier aus den unterschiedlichsten Gründen einmal einen Schaden verursachen kann. Dabei genügt es zum Beispiel schon, wenn Radfahrer oder Spaziergänger durch den Hund lediglich erschreckt wurden und stürzten, um einen Schadensfall zu verursachen, für den Hundehalter aufkommen muss. 
  2. Allerdings auch eine kleine Balgerei unter Hunden kann recht schnell hohe Kosten verursachen, wenn ein Hund den anderen verletzt. 
  3. Nein, nicht nur gefährliche Hunde sollten über eine Tierhalterhaftpflicht verfügen, sondern auch alle anderen benötigen diese Versicherung. 
  4. Wie bereits erwähnt mit einer Vergleichswebseite findet man recht schnell den richtigen Anbieter. Rabatte sind darüber hinaus ebenfalls möglich, wenn schon eine oder mehrere weitere Versicherungen bei einem Unternehmen bestehen. 
  5. Recht häufig werden Wohngebäude-, Tierhalter- und private Haftpflichtversicherung miteinander kombiniert. 
  6. Eine weitere Versicherung, die heute immer wichtiger für Tierhalter wird, ist die Krankenversicherung für den besten Freund. Nur zu schnell erkrankt ein Tier oder es verletzt sich, die Kosten für den Tierarzt können in einem derartigen Fall sehr hoch ausfallen. 
  7. Schon einige Hunde mussten ins Tierheim, nur weil der Tierhalter die Kosten für die Behandlung nicht tragen kann. Für nur wenige Euro im Monat kann man dem eigenen Haustier dieses Schicksal ersparen. 
  8. Der Umfang der Tierkrankenversicherung kann an die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche angepasst werden. Wer jetzt denkt, nur ein älterer Hund benötigt eine Krankenversicherung, dem sei gesagt, das es nicht selten junge Hunde sind, die sich schwerste Verletzungen zuziehen. 
  9. Etwa, wenn sie in ein Auto laufen oder Pflanzen fressen, die giftig sind. Die Liste der Gründe, welche für den Abschluss einer Tierkrankenversicherung sprechen, lässt sich beliebig verlängern. 

Kommentare