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Hundeernährung - Tipps

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:22
Wenn auch Du einen Hund hast oder Dir einen anschaffen möchtest, ist die richtige Hundeernährung

Nicht nur bei uns Menschen, auch bei unseren geliebten Hunden ist eine artgerechte und ausgewogene Ernährung äußerst sinnvoll. Sie bestimmt dann u.a. darüber, ob es dem Tier gut geht, ob es gesund ist, ob das Fell schön glänzt und ob sich der Hund wohlfühlt. Wenn auch Du einen Hund hast oder Dir einen anschaffen möchtest, ist die richtige Hundeernährung absolut wichtig für Dich und Dein Tier.

Die wichtigen Schritte zur richtigen Hundeernährung

  1. In erster Linie solltest Du immer daran denken, dass Dein Hund ein Tier ist und kein Mensch. Grundsätzlich ist die Menschennahrung Tabu für den Vierbeiner. Vor Allem Schokolade und andere Süßwaren können Deinem Hund extrem schaden. Hier und da mal ein Stück Wurst oder ähnliches schadet nicht, sollte aber die Ausnahme sein. 
  2. Es ist wichtig, dass Du Dein Tier und dessen Bedürfnisse genau kennst. So gibt es z.B. unterschiedliche Hundefutter für unterschiedliche Altersstufen. Hier wird meist zwischen Junior, Adult und Senior unterschieden. Manche namenhaften Anbieter unterscheiden in den einzelnen Altersstufen des Weiteren auch noch nach Gewicht und Größe des Hundes. Jedes Futter ist hier optimal auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt und gibt Deinem Hund stets das, was er in einem bestimmten Alter benötigt.
  3. Ob man einem Hund nur Nass- oder nur Trockenfutters füttern sollte, oder eben beides, darüber gab und gibt es viele Diskussionen. Wichtiger als diese Frage ist die Frage nach den Inhaltsstoffen des Futters. Hunde brauchen keine unnötigen Zusatzstoffe oder gar Getreide oder ähnliches. Hunde brauchen Fleisch. Und so solltest Du bei der Futterauswahl auch immer darauf achten, dass hier ein hoher Fleischanteil enthalten ist und dass das Futter möglichst natürlich ist. Die meisten Experten raten zu einer Mischfütterung, dass bedeutet sowohl Nass- als auch Trockenfutter füttern. Hier kommt es aber auch natürlich auf Deinen Hund und seine Vorlieben und Bedürfnisse an.
  4. Die richtige Hundeernährung bedeutet auch, immer darauf zu achten, welches Futter Deinem Hund gut tut. Viele Hunde sind Allergiker und vertragen verschiedene Futterarten und Zusatzstoffe nicht. So reagieren viele Hunde auf Getreide, Zucker oder sonstige Zusätze. Gewichtsabnehme, ständiger Juckreiz oder Durchfälle können hier die Folgen sein. Wenn Du also das Gefühl hast Deinen Hund geht es nicht gut. so kann dies auch am Futter liegen. Kläre solche Symptome immer mit dem Tierarzt ab. Und auch wenn Dein Hund zu Übergewicht neigt, solltest Du dies mit Deinem Tierarzt besprechen und eventuell auf Light-Futter umsteigen.
  5. Eine gesunde Hundeernährung darf natürlich, soweit sie vertragen werden, mal ein Leckerlis oder einen Kauknochen enthalten. Und natürlich besteht auch die Möglichkeit, den eigenen Hund mit frischen und selbst gemachten Futter zu versorgen. Über das sogenannte barfen kannst Du Dich bei Deinem Tierarzt oder auch im Internet informieren. 

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