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Hundefutter selber kochen und Geld sparen? - So geht's

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:13
Hundefutter zu kaufen kann ganz schön ins Geld, vor allem, wenn man mehrere Tiere hat.
Auch Tiere, die Allergien oder andere Krankheiten haben, bekocht man besser selbst. Um seinen kleinen Liebling zu verwöhnen und gleichzeitig Geld zu sparen, kann man Hundefutter selber kochen, und das ganz einfach.

So funktioniert´s

  • Es ist wichtig, auf die richtige Mischung von Fleisch, Kohlenhydraten und Gemüse zu achten. Eine rein vegetarische Ernährung ist für Hunde nicht gesund.
  • Etwa 50 Prozent des Futters sollte also aus Fleisch bestehen. Es muss aber von guter Qualität sein. Die Kohlenhydarte sollten aus Reis, Nudeln oder Kartoffeln bestehen.
  • Die Nudeln sollten aber nicht aus Weizen, Soja oder Mais bestehen, da Hunde sie nicht so gut verdauen können.
  • Gute Gemüsesorten für Hunde sind Karotten, Kohl und Spinat. Wenn alles zusammen gemischt wurde, kann man es noch mit Sahne oder Quark verfeinern.
  • Das Ganze sollte nur mit ganz wenig Fett zubereitet werden. Und wenn Fett benutzt wird, dann nur Distel- oder Lachsöl, welche beide gesund sind.
  • Auch Äpfel dürfen Hunde zuweilen essen, da sie viele Vitamine enthalten. Hühnereier, beziehungsweise das Biotin darin, sind gut für das Fell der Hunde, sollten aber auch nur in Maßen gefüttert werden. Bei der Menge des Futters sollte unbedingt der Tierarzt um Rat gefragt werden.

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