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Körpersprache von Hunden deuten? – So geht´s

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:17
Die Hunde zählen mit Abstand zu den beliebtesten Haustieren.
Vor allem das treue Wesen macht es aus, weshalb immer mehr Besitzer Hunde halten. Zudem ist es die Motivation das Haus zu verlassen, auch wenn Schlechtwetter ist, um mit dem Hund einen Spaziergang zu machen. Wer sich mit einem Hund beschäftigt, der wird auch merken, dass die Körpersprache von Hunden durchwegs leicht zu verstehen ist und somit klar wird, was der "beste Freund des Menschen" sagen möchte. Der Hund versucht mit unterschiedlichen Bewegungen wie Körperhaltungen seinem "Herrchen" mitzuteilen, was er möchte, wie er fühlt oder welche Absichten er hat.

Hunde und ihre Körpersprache

  • Die Körpersprache von Hunden wird jedoch nicht nur vom Menschen verstanden, sondern auch von anderen Hunden, da sie im Prinzip - rassenunabhängig - gleich ist. Legt sich der Hund auf die Seite und präsentiert seinen Bauch und bewegt die Hinterläufe, so unterwirft er sich.
  • Er zeigt sich als Untergebener, sodass keine Gefahr von dem Tier ausgeht. Gefahr kann dann ausgehen, wenn die Beine angewinkelt werden, der Hund eine defensive Haltung eingeht und starr das Gegenüber fixiert. Hier wird sehr wohl eine Kampfhandlung angedeutet bzw. ein aggressives Verhalten des Tieres.
  • Doch die Körpersprache von Hunden ist nicht die einzige Möglichkeit, wie sich die Hunde äußern können. Auch durch Laute beispielsweise. Knurren wie Bellen sind in der Regel bedrohende Gesten, welche durchwegs als abschreckend gewertet werden sollen. Andere Lauten - wie Winseln - beweisen, dass der Hund etwas möchte. 
  • Bei der Körpersprache von Hunden sollte auch darauf geachtet werden, welche spezifischen Handlungen der Hund vornimmt. So gibt es beispielsweise das Zeichen des "Gassi gehens" - wenn der Hund etwa vor der Tür sitzt. Oder auch die Körpersprache bei Hunger - wenn beispielsweise der leere Futternapf angestoßen wird.

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