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Läuse bei Katzen - Was tun?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:52
Parasiten wie Läuse und Flöhe sind wohl das nervigste, was einer Katze passieren kann.
Und auch die Halter werden sich nicht über alle Maßen begeistert zeigen, wenn der geliebte Vierbeiner damit beginnt, sich unverhältnismäßig oft zu kratzen.

Auch wenn Läuse keine wirkliche Gefahr für die Tiere darstellen, so handelt es sich trotz allem um einen Parasitenbefall, welcher schnellstmöglich bekämpft werden sollte, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

  1. Der Gang zum Tierarzt (oder zumindest in die Apotheke) ist unumgänglich! Hier gibt es auch in preislicher Hinsicht- moderate Mittel, um den Problem am Tier auf den Leib zu rücken.
  2. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei um eine Flüssigkeit, die in den Nacken der Katzen getropft wird. Von dort aus verteilt sie sich über das gesamte Fell des Tieres und greift die Parasiten an. 
  3. Bei der Anwendung ist genau darauf zu achten, dass die behandelte Stelle wirklich der Nacken ist. 
  4. Der Grund hierfür ist, dass die Tiere sich die Flüssigkeit nicht ablecken können. (Bei mehreren Tieren müssen auch die Katzen behandelt werden, die (noch) keine Anzeichen zeigen!)
  5. Nach der Behandlung des Tieres muss die Wohnung komplett entlaust werden. 
  6. Alles, was gewaschen werden kann, sollte seinen Weg in die Waschmaschine finden und als Kochwäsche gesäubert werden. 
  7. Nur so ist gewährleistet, dass sich die Läuse nicht auf Betten, der Couch oder im Teppich weiter vermehren.

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