Foto: Shutterstock.com

Verdauungsprobleme beim Hund: Stopp durch gesunde Ernährung

Drucken
Letztes Update am 22.10.2014, 14:38
Hunde zählen zu den beliebtesten Haustieren.
Sie sind treue Begleiter, wachsame Beschützer und aufgeweckte Spielgefährten. Als Hundebesitzer wünschen wir uns, dass es unseren vierbeinigen Freunden gut geht. Dazu gehört neben liebevoller Pflege auch eine ausgewogene Ernährung, damit eine der häufigsten Beschwerden, nämlich Verdauungsprobleme beim Hund gar nicht erst auftreten können.

Foto: Shutterstock.com

Gesunde Ernährung für den Hund - Worauf muss ich achten?

  • Das Hundefutter sollte genügend Vitamine und Mineralstoffe enthalten, die den Nährstoffbedarf des Tieres abdecken. Eine Mischung aus Fleisch und pflanzlichen Zusätzen ist daher optimal.
  • Energielieferanten im Hundefutter sind Proteine, Kohlenhydrate sowie tierische und pflanzliche Fette.
  • Künstliche Zusatzstoffe wie Aromen oder Konservierungsstoffe sind auf Dauer schädlich für den Hundemagen.
  • Eine gesunde und zu einhundert Prozent natürliche Nahrungszusammensetzung, bekämpft nicht nur dauerhaft Verdauungsprobleme beim Hund, sondern sorgt auch für sein Wohlbefinden, Agilität und ein langes zufriedenes Hundeleben.

 

Äußere Anzeichen für Verdauungsprobleme bei Hunden

Verdauungsschwierigkeiten äußern sich meist durch weichen Kot oder Durchfall, in manchen Fällen kommt auch Erbrechen hinzu. Der Hund wirkt oft schlapp oder unausgeglichen. Nach Erledigen des Geschäfts kommt es außerdem vor, dass er in einer Art sitzenden Position auf dem Boden herumrutscht. Dies deutet darauf hin, dass die Verdauung nicht richtig funktioniert. Häufige Blähungen können ebenfalls Anzeichen für Probleme mit der Verdauung sein.

 

Ursachen für Verdauungsprobleme beim Hund

Es gibt verschieden mögliche Ursachen für Verdauungsstörungen bei Hunden. Dazu gehören Stress, beispielsweise ausgelöst durch Reisen oder Umzüge. Weitere Gründe können auch Indektionen oder Wurmbefall sein. Die häufigste Ursache jedoch ist eine falsche Ernährung. Bei der Fütterung unseres Lieblings sollte daher nicht nur auf eine angemessene Dosierung des Futters, sondern auch auf dessen Qualität geachtet werden. 

Was tun bei Verdauungsproblemen?

Leidet der Hund unter akuten Beschwerden, die im Laufe der Zeit nicht besser werden, so muss im Zweifel ein Tierarzt aufgesucht werden. Wenn keine Krankheit als Auslöser festgestellt werden kann, so ist die Ernährung zu hinterfragen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung hilft nicht nur, die aktuellen Verdauungsschwierigkeiten in den Griff zu bekommen, sondern sorgt auch langfristig und vorbeugend für das Wohlbefinden unseres Vierbeiners.

 

Kommentare